• Wetter, Geographie & Natur in Polen

    Das Land Polen unterteilt sich in 16 Woiwodschaften (Verwaltungsbezirke). Einige davon sind Pommern, Schlesien, Niederschlesien, Ermland-Masuren, Großpolen und Karpatenvorland. Die größte Stadt und gleichzeitig Hauptstadt ist Warschau mit etwa 1,7 Mio. Einwohnern, gefolgt von Krakau mit 760.000 Einwohnern. Weite Flächen Polens sind dünn bis gar nicht besiedelt, sodass eine beeindruckende Vielfalt an Natur und Biodiversität besteht. Insgesamt 23 Nationalparks einschließlich vier UNESCO-Biosphärenreservaten sowie über 1000 Naturreservate schützen und erhalten diese wertvollen Schätze unserer Erde. Damit ist Polen Spitzenreiter Europas in puncto Nationalparks. Hier finden sich sowohl hohe Gebirgszüge wie im Riesengebirge und der Hohen Tatra als auch weite Seen-Landschaften wie in den Masuren, unberührte Urwälder im Osten des Landes sowie die Dünenlandschaft an der Ostsee. Zwischen 2.499 m Höhenunterschied vom Meer zur Hohen Tatra hat Polens Natur alles zu bieten.

    Geographisch lässt sich Polen, dessen Flächenmaß knapp unter dem Deutschlands liegt, in sechs Zonen teils fließender Übergänge einteilen: die Küstenregionen, die Rückenlandschaften, das Tiefland, die Hochländer, die Vorgebirge und die Gebirge. Dabei wird das Land von zahlreichen Seen, Flüssen und Quellen durchzogen und unterschiedlichen Gesteins. So tritt man an der Küste noch über sandige Moorböden, während die Gebirge Felsen aus purem Granit emporreichen.

    Polen hat neben der größten Naturschutz-Fläche auch die höchste Anzahl an Tier- und Pflanzenarten in der gesamten EU. Der beinahe ausgestorbene Wisent (Europäischer Bison) lässt sich weltweit nur noch im Urwald Ostpolens und anliegenden Gebieten finden, ebenso wie der gleichfalls bedrohte Braunbär. Weitere seltene Tiere Europas, die Polen beheimatet, sind der Wolf, Luchs, Biber, Storch sowie der Elch. Die Seenplatten sind äußerst wichtige Biotope Europas, in denen fast ein Viertel aller über Europa ziehenden Zugvögel im Sommer ihre Brutplätze einrichten.

    Eine empfehlenswerte Sommerreisezeit für Polen besteht prinzipiell zwischen Juni und August. Für Wintersport gilt Dezember bis März. Doch aufgrund einer sehr gleichmäßigen Regenverteilung über das gesamte Jahr kann man ganzjährig mit Glück auf einigen Sonnenschein treffen und möglicherweise die Vorzüge der wenig touristischen Nebensaison genießen. In Polen herrscht ein gemäßigtes bis kontinentales Klima. Die Sommertemperaturen bewegen sich bei knapp 20°C. Im Winter kann die Kälte je nach Region gut auf Minusgrade sinken.

    Dank der großzügigen und vielfältigen Natur durch eine verhältnismäßige geringe Einwohnerzahl erkennen die Polen mehr und mehr das Potenzial von sanftem Tourismus. Ökologische Pensionen werden eine immer beliebtere Einnahme-Quelle. Gerade in der Region Niederschlesiens entdeckt man zahlreiche „Agroturystyka“-Hinweise.

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