Georgien Aktivurlaub beim Trekking im WWF-Projektgebiet Borjomi Nationalpark

Georgien Rundreise - Begegnungen mit alten Traditionen, Land & Leuten

Georgien Kulturreise - Zahlreiche UNESCO-Welterbestätten werden besichtigt

Georgien Reise

Auf dieser Georgien Reise wandern und trekken Sie durch herrliche Naturlandschaften und erleben die Kultur Georgiens in Städten und Dörfern. Ihr Urlaub in Georgien umfasst eine mehrtägige Hüttenwanderung im Borjomi Nationalpark und verbindet Natur mit 3.000 Jahre alter Kulturgeschichte mit Kirchen und Höhlenklöstern, dabei machen Sie einen Ausflug zum höchst gelegenen Dorf Europas.

 

Die Gebirgszüge des Großen und Kleinen Kaukasus prägen die Landschaft. Fast die Hälfte der Landesfläche ist derzeit mit Wald bedeckt. Große Teile davon sind intakter Urwald. Der Borjomi-Nationalpark wird als so genannter PAN Park geschützt. Noch immer streifen hier Leoparden, Braunbären, Wölfe und Luchse durch die Wälder. Es gibt genügend Gründe die Region zu schützen. Deshalb wurde diese Reise in Kooperation mit dem WWF geplant. Nachhaltiger Tourismus und Naturschutz arbeiten Hand in Hand.

 

Highlights der Georgien Reise:

  • ... Trekking in dem vom WWF geschützten Borjomi-Nationalpark
  • ... Gespräch mit Mitarbeitern des WWF Tiflis
  • ... Intensive Begegnungen mit alten Traditionen
  • ... Besondere Abendgestaltung: Freuen Sie sich auf eine Überraschung

2.270,- €

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  • Reiseverlauf der WWF-Georgien Reise

    1. Tag: Abflug Deutschland
    Flug nach Tiflis. Einchecken im Hotel und Abendessen in einem traditionellen georgischen Restaurant. (F//A)

    2. Tag: Begegnungen und Kultur in der Hauptstadt Tiflis
    Nachdem wir gefrühstückt haben, erkunden wir die Altstadt der georgischen Hauptstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt werden soll. Alle interessanten Baudenkmäler in der Altstadt liegen nahe zusammen, so dass sie leicht durch einen kurzen Spaziergang erreichbar sind. Zunächst besichtigen wir die Metechi Kirche aus dem 13. Jh. und das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Wir steigen auf die noch erhaltene Zitadelle der Narikala-Festung aus dem 4. Jh. und genießen den Ausblick. Vorbei kommen wir an ursprünglich 65 Schwefelbädern, von denen heute noch sieben in Betrieb sind - seit rund 700 Jahren werden sie genutzt. Ein fakultativer Besuch am Abend ist möglich. Einer Legende nach verdankt Tbilissi, das “warme Quelle” bedeutet, diesem Ort auch seinen Namen. Wir schauen uns die Synagoge und die Sioni Kathedrale aus dem 7. Jh. an, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino – sie christianisierte Georgien – aufbewahrt wird. Weiter zur Antschischati Kirche (6. Jh.), der ältesten Kirche der Stadt. Besuch der Schatzkammer des Historischen Museums, in der die Goldschmiedkunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses bestaunt werden kann. Wenn die Schatzkammer nicht zugänglich sein sollte, wird die Schatzkammer des Kunstmuseums als Alternative angeboten. Nachmittags unternehmen wir einen Bummel auf der Rustaveli Straße. Entlang dieser platanengesäumten Flaniermeile befinden sich Theater, Paläste und Wohnhäuser im Stil des Klassizismus, Jugendstils und Barocks sowie das Parlamentsgebäude.(F/-/-)

    3. Tag: Mzcheta – die alte Hauptstadt
    Nach dem Frühstück besuchen wir das WWF Büro in Tiflis. Die WWF Mitarbeiter nehmen sich Zeit und geben Informationen zu Ihrer Arbeit und zum Borjomi-Nationalpark. Anschließend fahren wir in die am Zusammenfluss von Aragvi und Mtkvari gelegene Stadt Mzcheta und besichtigen die alte Hauptstadt und das religiöse Zentrum Georgiens. Die Stadt ist seit dem zweiten Jahrtausend vor Christus besiedelt und seine Kulturdenkmäker gehören zum UNESCO Welterbe. Zunächst erkunden wir die Dschwari Kirche (6. Jh.) und danach die Swetizchoveli Kathedrale (11. Jh.), in der sich das Leibrock Christi befinden soll. Unsere Weiterfahrt in die Meskheti Region über Heilbad Borjomi führt uns in die Kleinstadt Achalziche, welche in 1.029 m Höhe am Fluss Pozchowi liegt. Abendessen und Übernachtung in Achalziche im Hotel. 1 Übernachtung. (F/-/-)

    4. Tag: Trekkingtour im Borjomi-Nationalpark
    Nach dem Frühstück fahren wir nach Atskuri. Von hier aus beginnt unsere erlebnisreiche Wanderung im Borjomi-Charagauli Nationalpark (unterstützt von WWF, PAN Parks). Mit seinen mehr als 76.000 Hektar Wald sowie subalpinen und alpinen Wiesen ist der Park einer der größten in Europa. Nach einer 4-tägigen Wanderung erreichen wir die Ortschaft Marelisi. Wir passieren Berge und Schluchten und durchqueren beeindruckende Landschaften. Übernachten werden wir in einer Hütte am Berg Amarati (1927 m). (F/M/A) (Die Wanderzeit beträgt 6 Stunden mit einem Höhenunterschied von 1000 Metern)

    5. Tag: Trekkingtour im Borjomi-Nationalpark
    Heute wandern wir nach dem stärkenden Frühstück weiter bis zum Berg Lomismta (2187 m). Übernachten werden wir am Berg Lomismta in einer Hütte. (F/M/A)(Die Wanderzeit beträgt 7 Stunden mit einem Höhenunterschied von 260 Metern)

    6. Tag: Trekkingtour im Borjomi-Nationalpark
    Nach dem Frühstück liegt eine Wanderung vom Lomismta Berg bis zur Ortschaft Didi Sachvlari vor uns. Übernachtung in einer Hütte. (F/M/A) (Die Wanderzeit beträgt 6-7 Stunden. Einen Höhenunterschied von 1380 Metern werden wir uns bergab erwandern)

    7. Tag: Trekkingtour im Borjomi-Nationalpark
    Frühstück bekommen wir in unserer Unterkunft. Früh morgens wandern wir von Didi Sachwlari bis zum Dorf Marelisi. Von Marelisi fahren wir nach West-Georgien in die Imereti-Provinz, ins Land des Goldenen Vlieses. Nach der Ankunft in Kutaissi, der zweitgrößten Stadt des Landes, besuchen wir am Nachmittag die große Ruine der Bagrati-Kathedrale (11. Jh.), die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Zu Abend wird in der nächsten Unterkunft, einem Privathaus in Kutaissi gegessen. Jedes Zimmer verfügt über eine eigene Dusche/WC. 1 Übernachtung in Kutaissi. (F/M/A) (Die Wanderzeit beträgt 3-4 Stunden und der Höhenunterschied beträgt 400 Meter)

    8. Tag: Künstlerische Region Swanetien
    Nach dem Frühstück besuchen wir am Morgen den Bauernmarkt in Kutaissi. Danach besichtigen wir den Gelati Klosterkomplex mit der dazugehörigen Akademie – das Zentrum der Gelehrsamkeit im 12. Jh. (UNESCO Weltkulturerbe). Die Weiterfahrt vom Kolchis Tal hinauf in die höheren Lagen des Großen Kaukasus, in die Region Swanetien, wo sich mittelalterliche Wehr- und Wohntürme, hohe Berge und ungewöhnliche Traditionen der Einheimischen zu einem Gesamtkunstwerk vereinen, wird uns beeindrucken. Unterwegs gibt es einen Halt am Enguri Damm. Abendessen und 3 Übernachtungen im Hotel in Mestia (mehrere Zimmer teilen sich Dusche/Toilette). (F/M/A)

    9. Tag: Wanderung mit herrlichen Ausblicken
    Vormittags, nachdem wir gemeinsam gefrühstückt haben, fahren wir zum Dorf Lachiri. Von der Ortschaft wandern wir etwa vier Stunden durch die schönen Wiesen und Wälder, vorbei an den Dörfern Lachiri und Mulachi und kommen zur Mittagzeit zu Fuß nach Mestia zurück. Am Nachmittag Spaziergang im Ort und Besuch im historisch-ethnografischen Museum. (F/M/A)

    (Wanderzeit: ca. 4 Stunden, 200hm bergauf, 500hm bergab)

    10. Tag: Uschguli, das höchste dauerhaft besiedelte Dorf Europas
    Am Morgen unternehmen wir eine ca. 2,5-stündige Fahrt nach Uschguli (2400m), das höchste dauerhaft besiedelte Dorf in Europa und UNESCO Weltkulturerbe. Das Mittagessen nehmen wir bei einer einheimischen Familie ein. Bei einem Spaziergang durch das Dorf besichtigen wir die Lamaria Kirche (12. Jh.) mit dem höchsten Berg Schchara (5068m). Fakultativ wird eine ca. 2,5-stündige Wanderung zum Turm der Königin Tamara angeboten. Rückfahrt nach Mestia. (F/M/A)

    (Die Wanderzeit beträgt 5 Stunden und es wird ein Höhenunterschied von 600 Metern überwunden)

    11. Tag: Zurück nach Kutaissi
    Nach der morgendlichen Stärkung verlassen wir heute Swanetien und fahren zurück nach Kutaissi. Unterwegs schauen wir uns den Dadiani Palast aus dem 19. Jahrhundert an.

    1 Übernachtung in Kutaissi in einem Privathaus (jedes Zimmer verfügt über eine eigene Dusche/WC). (F/M/A)

    12. Tag: Auf der Seidenstraße
    Entlang der alten Seidenstraße führt uns die Fahrt in die Kartli-Region, in die Stadt Gori. Besuch der Höhlenstadt Uphlisziche (1. Jt. v.Chr.), durch die ein Zweig der legendären Seidenstrasse führte. Die Stadtstruktur mit mehreren Straßen, einem Theater und verschiedenen Palästen ist gut nachvollziehbar. Danach fahren wir zurück nach Tbilissi.

    2 Übernachtungen im Hotel in Tbilissi. (F/-/-)

    13. Tag: Weinreise nach Kachetien
    Zum Abschluss der Reise unternehmen wir einen Ausflug nach Kachetien – das bekannte Weinanbauland Georgiens. Hier werden wir lokale Traditionen der Weinherstellung kennenlernen und die landestypischen Spezialitäten verkosten. Der Besuch einer Weinfabrik in Kvareli lässt unsere Sinne mit einer Weinprobe erfreuen. Mittags essen wir bei einer einheimischen Familie und besuchen danach die Wehrkirche Gremi (16 Jh.). Auf der Rückfahrt nach Tbilissi besichtigen wir in einem Dorf einen rustikalen Weinkeller und erhalten Einblick in die georgische Methode der Weinherstellung. Abschiedsabendessen in Tbilissi. (F/M/A)

    14. Tag: Rückflug
    Nach dem Frühstuck freie Zeit bis zum Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)

     

    Anforderungen: Die viertägige Trekkingtour ist moderat bis anspruchsvoll. Wanderungen bis zu 8 Stunden und 1.000 Hm bergauf. Die Unterkünfte während der Trekkingtour sind unbewirtschaftete Hütten. Verpflegung wird auf Pferden mitgenommen.

  • Leistungen

    Im Preis der WWF-Georgien Reise enthalten:

    • Flug Deutschland–Tiflis–Deutschland mit Lufthansa in der Economy Class inklusive Steuern und Gebühren
    • Alle Transfers laut Programm
    • Verpflegung: 14x Frühstück, 8x Mittag-, 10x Abendessen
    • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer: 8x Mittelklasse-Hotel mit Du/WC, 2x Privatpension mit Gemeinschaftsbädern, 3x in nicht bewirtschafteten Berghütten (Gemeinschaftsraum, Toilette außerhalb)
    • Programm-Details: Wanderprogramm laut Ausschreibung. 4-tägiges Trekking im Borjomi Nationalpark. Treffen mit dem WWF. Stadtführung Tiflis. Besuch von Burgen, Klöstern, Kirchen. Weinverkostung. Eintritte.
    • Qualifizierte Reise­leitung in Deutsch
    • lokale Reisebegleitung in Deutsch
    • Infomaterial
    • Spende an den WWF

    Nicht im Preis enthalten:

    • Trinkgelder
    • Getränke
    • Rail & Fly (z.zt. 68 €)

  • WWF-Projektinformationen / sonstige Hinweise

    Generelle Hinweise zur WWF-Georgien Reise:

    • Min./max. Teilnehmer/innen: 10/15

    • Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinträchtigen, sind vorbehalten.
    • Gelbfieber-Impfung vorgeschrieben

    • Geplante und ungeplante Begegnungen stellen einen wichtigen Aspekt dieser Reise dar. Kultur, Natur und aktive Erholung werden nicht zu kurz kommen.
    • Offenheit und Teamfähigkeit sind für diese Reise sehr wichtig. Die viertägige Trekkingtour ist moderat bis anspruchsvoll. Die Wanderungen haben eine Länge bis zu 8 Stunden und lassen uns bis zu 1000 Höhenmeter bergauf überwinden.

     

    Zahlungsmodalitäten:

    • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
    • Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 21 Tage
    • Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: 21 Tage vor Reisebeginn

    Kooperation

    Die Reise wird von einem befreundeten Veranstalter in Kooperation mit dem WWF Deutschland durchgeführt.

    Klimafreundlich Reisen

    Ihr Beitrag zu einem besseren Klima

    Beim Hin- und Rückflug in Ihren Georgien Urlaub entstehen klimarelevante Emissionen von ca. 1.560 kg pro Person. Durch einen freiwilligen Beitrag von 37,- EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

    Mehr dazu unter klimafreundlich Reisen.

    Informationen zum WWF-Projekt Borjomi Nationalpark

    Georgiens wilde Schönheit


    Zwischen Europa und Asien gibt es ein Land, das weder zum einen noch zum anderen gehört: Georgien. Die Gebirgszüge des Großen- und Kleinen Kaukasus prägen seine Landschaft. Fast die Hälfte der Landesfläche ist Wald, davon sind große Teile noch unberührter Urwald. Georgien vereint ein Mosaik an Landschaftstypen: Von Feuchtgebieten an der Küste über vulkanische Ebenen, Bergrücken sowie Gletschern bis hin zu Halbwüsten und Steppenlandschaften im Osten des Landes. Die mosaikartige und kaum berührte Natur beherbergt einzigartige Pflanzen - von den fast 400 Baum- und Straucharten kommen 61 nur in Georgien vor, 60 Arten stehen auf der Roten Liste und sind weltweit bedroht. Auch viele selten gewordene Tierarten wie Braunbär und Wolf, Luchs, Steinadler, Gämse, verschiedene Fledermausarten, das Kaukasische Birkhuhn und die Kaukasische Viper leben hier und stehen auf der internationalen Liste der vom Aussterben bedrohten Arten.

    Bewirtschaftung des Borjomi-Kharagauli Nationalparks


    Die im Zentralteil des Parks gelegenen Almwiesen sind als traditionelle Nutzungszone ausgewiesen, in der weiterhin kontrollierte Almwirtschaft betrieben werden kann, um Überweidung zu vermeiden. Der weitaus größte Teil des Nationalparks ist nutzungsfrei, abgesehen von gelenktem, naturbezogenem Tourismus. Wegen seiner Unzugänglichkeit und Natürlichkeit ist der Nationalpark Borjomi-Kharagauli ein typischer Wildnispark.
    Das bedeutet, dass die vorgesehene Infrastruktur innerhalb des Parks auf das Nötigste beschränkt wird. Darüber hinaus sind die ergriffenen wirtschaftlichen Fördermaßnahmen in der Trägerzone um den Nationalpark eine wichtige Voraussetzung, um die Unterstützung der lokalen Bevölkerung für den Nationalpark zu gewinnen und diese für Nutzungsverzichte zu kompensieren. Insgesamt ist das Konzept wegweisend für andere Regionen in Georgien.

    Das Engagement des WWF


    Das sehr artenreiche Bergwaldgebiet ist durch Holzentnahmen,Wilderei und Überweidung bedroht. Bereits 1998 begann der WWF deshalb mit der Erarbeitung eines Bewirtschaftungsplanes für den künftigen Nationalpark Borjomi-Kharagauli. Mit Mitteln aus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit hat der WWF im jetzigen Nationalpark eine Infrastruktur mit Rangerstationen und Schutzhütten für Patrouillen aufgebaut. Ranger wurden ausgebildet, um die illegale Jagd und Holzfällung zu verhindern. Um den Bestand des Borjomi-Kharagauli Nationalparks und weitere Schutzgebiete im Kaukasus langfristig zu sichern, hat der WWF zusammen mit einer amerikanischen Umweltschutzorganisation und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit einen Umweltfonds eingerichtet, der zur langfristigen Mitfinanzierung der Schutzgebiete im Kaukasus beitragen soll.
    Gleichzeitig setzt sich der WWF dafür ein, die Lebensumstände der Bevölkerung um den Nationalpark zu verbessern und sie für Nutzungseinschränkungen zu entschädigen. Die Kommunalverwaltungen werden bei der Förderung einer umweltverträglichen Entwicklung mittels gezielter Ausbildungs- und Beratungsmaßnahmen unterstützt.

  • Reisetermine
    Datum Plätze Preis Anfrage Info
    17.06.12 bis 30.06.12 2270 € Jetzt anfragen! Info
    15.07.12 bis 28.07.12 2270 € Jetzt anfragen! Info
    29.07.12 bis 11.08.12 2270 € Jetzt anfragen! Info

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