Kenia Safari Twiga
10 Tage von Zentralkenia ausgehend in Richtung Serengeti und durch die bekanntesten Nationalparks –Nakuru, Massai Mara, Hell´s Gate, Tsavo und Amboseli - des wunderschönen Landes in Ostafrika!
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Reiseverlauf
1. Tag: Nairobi
Lake Nakuru Nationalpark – Lake Nakuru Lodge ( M A)
Morgens brechen wir zum ersten Highlight unserer Reise auf, dem Lake Nakuru National Park. Hier besuchen wir den Lake Nakuru, der als der berühmteste See im Rift Valley bezeichnet wird. Weltweit für seine Flamingos bekannt, zählt er zu den Naturwundern dieser Erde. Zeitweise leben bis zu 2 Millionen Flamingos am See und bilden ein wunderschönes rosa Band um das Seeufer. Neben der Betrachtung dieser atemberaubenden Szenerie haben wir auf unserer Safari auch gute Chancen, selten gewordenen Nashörner und Leoparden zu sehen.
2. Tag: Massai Mara Wildreservat
Mara Sentrim Camp (F M A)
Nach einer Frühpirsch und einem guten Frühstück fahren wir zur Massai Mara. Sie gilt als eines der bekanntesten und schönsten Schutzgebiete Kenias und offenbart uns einen Einblick in die Ursprünglichkeit Afrikas. Nach dem Mittagessen vor Ort haben wir auf einer erneuten Pirschfahrt durch die Savannenlandschaft des Massai-Mara-Wildreservats gute Chancen, die „Big Five“ aufzuspüren (Elefant, Büffel, Löwe, Nashorn, Leopard).
3. Tag: Massai Mara Wildreservat
Mara Sentrim Camp (F M A)
Nach dem Frühstück geht es erneut auf Ganztagssafari durch die Massai Mara, welche sowohl für ihre Savannenlandschaft als auch ihren Wildreichtum berühmt ist. Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit groß, all den faszinierenden Tieren zu begegnen, die man sonst nur aus zahlreichen Naturdokumentationen kennt. Unser Mittagessen nehmen auf diesem Ausflug in Form eines Picknick am Mara-Fluss in Grenznähe zur Serengeti ein. Der Fluss ist Teil des Massai-Mara-Serengeti-Ökosystems, welches, besonders durch die größte Wildtierwanderung der Erde, in der ganzen Welt bekannt ist. Alljährlich müssen die riesigen Tierkolonnen durch den braunen, schäumenden Fluss, in dem sich viele Krokodile befinden.
4. Tag: Lake Naivasha
Lake Naivasha Sopa Lodge (F M A)
Nach dem Frühstück fahren wir zum Lake Naivasha, welcher der höchste und wohl schönste See des Rift Valley ist und vor allem Vogelbeobachtern mit seinen über 400 nachgewiesenen Vogelarten in Entzücken versetzt. In einer Höhe von 1910 m ist das Wasser klar und der See von dichtem Papyrus umgeben. Da es keine Krokodile gibt, nutzen die Bewohner Nairobis den See zur Naherholung. Auf einer Bootstour lässt sich dieser am Besten entdecken. Unsere Unterkunft, die Lake Naivasha Sopa Lodge, ist von einem weitläufigen Gelände umgeben, welches viele landschaftliche Variationen beinhaltet. So finden wir die uns bereits bekannte Steppenlandschaft, aber auch Grasflächen und Bäume, die in ihrer korrespondierenden Erscheinung einem Park europäischer Couleur ähneln. Zahlreiche Tiere durchstreifen die Anlage der Lodge, so dass es sich anbietet, die Tiere von hier zu beobachten. In der Nacht lohnt sich der Blick aus dem Fenster, da sich Flusspferde bis auf wenige Meter herantrauen, um zu grasen, wobei aufgrund der andauernden Bewachung durch erfahrenes Sicherheitspersonal kein Grund zur Sorge besteht.
5. Tag: Hell´s Gate
Lake Naivasha Sopa Lodge (F M A)
Heute unternehmen wir eine Wanderung im Hell´s Gate Nationalpark, bei der uns erfahrene Parkranger begleiten. Dabei haben wir die seltene Möglichkeit, Tierbeobachtungen zu Fuß zu erleben. Der Hell`s Gate NP ist ein für afrikanische Verhältnisse recht kleiner Nationalpark. Olkaria und Hobley’s - zwei erloschene Vulkane wie auch Obsidian-Formationen aus abgekühlter Lava - sind hier zu bewundern. Vom Central Tower ausgehend, erstreckt sich eine kleine Schlucht in südliche Richtung, aus welcher ein Pfad zu einigen heißen Quellen führt. Der Park bietet vielen verschiedenen Tieren Lebensraum. Zu den Arten, die außerhalb des Parks leider selten geworden sind, gehören: Löwen, Leoparden, Geparden und 103 Vogelarten, von denen der Bartgeier die wohl bekannteste Gattung ist. Außerdem kommen afrikanische Büffel, Zebras, Elen- und Kuhantilopen, Thomson-Gazelle sowie Paviane hier sehr häufig vor. Auch Servale, eine kleine Anzahl Klippspringer und Bergriedböcke sind im Park anzutreffen. Nachmittags kann dann optional Elsamere, das ehemalige Wohnhaus der berühmten Löwenforscherin Joy Adamson, besucht werden. Neben der Besichtigung des kleinen Museums können Sie dabei einen „High Tea“ mit reichhaltiger Kuchenauswahl im anliegenden Seegarten genießen. Am Ende des Tages kehren wir erneut in die Lake Naivasha Sopa Lodge zurück, wo wir eine weitere Nacht verbringen.
6. Tag: Amboseli N.P.
Amboseli Sentrim Camp (F M A)
Wir verlassen den Raum Nairobi und begeben uns zum Amboseli N.P. Gegen die Mittagszeit erreichen wir dort das Sentrim Camp und nehmen unseren Lunch zu uns. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Relaxen Sie am Pool, beobachten Sie die Tiere am Wasserloch und genießen Sie den Blick auf den alles überragenden schneebedeckten Mount Kilimanjaro. Optional können Sie auch ein Massai Dorf besuchen, wobei dies den letzten möglichen Tagespunkt darstellt, bevor wir uns im Amboseli Sentrim Camp eine geruhsame Nacht gönnen.
7. Tag: Amboseli Nationalpark Amboseli Sentrim Camp (F M A)
Amboseli Sentrim Camp (F M A)
Der heutige Tag ist vollständig dazu vorgesehen, die vielseitige Tierwelt des Amboseli auf Beobachtungsfahrten zu erleben. Da der Park für kenianische Verhältnisse eher klein ist, stellt er aufgrund seiner hohen Wildtierdichte eine vielversprechende Gelegenheit dar, um bspw. Elefanten aus nächster Nähe zu beobachten. Besonders eindrucksvoll sind diese Dickhäuterherden vor dem phantastischen Panorama des Mount Kilimanjaro. Weiter Arten die der Amboseli beheimatet sind: Zebras, Gnus, Thomson- und Grant-Gazellen, Büffel, Wasserböcke, Nilpferde, Löwen, Geparden, Schakale sowie Hyänen. Um diese Tiervielfalt optimal erleben zu können, unternehmen wir bereits vor dem Frühstück eine erste Pirschfahrt. Ein weiters Highlight des Parks ist der Observation Hill, von dem aus wir einen herrlichen Blick auf die hier typische Sumpf- und Savannenlandschaft haben. Diese Ort eignet sich aufgrund des exponierten Überblicks außerdem für unseren Lunch, den wir in Form eines Picknicks einnehmen. Nach einer anschließenden Wildbeobachtungsfahrt kehren wir zur Übernachtung zum Sentrim Camp zurück.
8. Tag:Tsavo West N.P.
Rhino Valley Lodge (F M A)
Am heutigen Tag verlassen wir den Amboseli und fahren in den Tsavo West Nationalpark. Nachdem wir das Gate zum Tsavo West N.P. passiert haben, beginnen wir mit einer Pirschfahrt, die bis zum Mittagessen in der Rhino Valley Lodge andauert. Nach einer kleinen Ruhepause geht es erneut auf Entdeckungstour durch hügelige Savannen, Akazienwälder und vorbei an faszinierenden Vulkanbergen. Giraffen, Elefanten, Affen und eine Vielzahl weiterer Tierarten werden uns dabei begegnen. Die nächste Station des Tages sind die Mzima Springs. In der trockenen Tsavo-Ebene sind die kristallklaren Frischwasserquellen ein wahres Paradies für Flusspferde und Krokodile. Zum Ende des Tages kehren wir zur Rhino Valley Lodge zurück, wo wir dinieren und anschleißend zu Bett gehen.
9. Tag: Tsavo Ost N.P.
Sentrim Tarhi Eco Camp (F M A)
Nach einer Frühsafari im Tsavo Ost NP und dem anschleißenden Frühstück fahren in den Tsavo West Nationalpark, in dem die „Roten Elefanten“ beheimatet sind. Welchem praktischen Nutzen dieses cayennerorte Ganzkörper-Makeup geschuldet ist, ist längst nicht so offensichtlich, wie zuerst angenommen. Biologen jedenfalls glauben, dass die oftmals mit einer genetischen Variation assoziierte Hautfärbung, die sich die Dickhäuter nach dem Baden aus roter, eisenoxidhaltiger Erde selbst anlegen, zur Abwehr von Mücken und Sonne dient. Nach unserer morgendlichen Safari essen wir im Sentrim Camp zu Mittag und begeben uns nach einer Ruhepause abermals auf Pirschfahrt durch den Tsavo Ost NP. Mit dem Sonnenuntergang endet der Tag für uns und wir kehren Camp zurück, um zu dinieren und uns anschleißend schlafen zu legen.
10. Tag: Tsavo Ost
Küste (FM)
In Kenias größtem Wildpark, bekannt aus zahlreichen Naturdokumentationen und Filmen, ist der frühe Morgen die beste Zeit für Wildtierbeobachtungen. Mit dem Ziel das Buchuma Gate zu erreichen, unternehmen wir unsere letzte Pirschfahrt und werden erneut Zeugen der faszinierenden Artenvielfalt Nordafrikas. Bevor wir Sie nun zu Ihrem an der Küste gelegenen Hotel bringen, essen wir noch einmal zu Mittag und vergegenwärtigen uns der Einzigartigkeit der Erlebnisse, die wir auf unserer 10-tägigen Reise machen konnten.
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Leistungen
Im Reisepreis enthalten:
- Alle Parkeintritte
- Alle Pirschfahrten u. Transfers im komfortablen Allradjeep während der Safari
(auf Wunsch auch in Minibussen - s. Preishinweise)
- unbegrenzte Game Drives bis 18:00 Uhr (Sonnenuntergang)
- Frühstück / Mittagessen / Abendessen wie angegeben
- Bootstour Lake Naivasha
- Wanderung im Hell´s Gate Nationalpark
- Alle Übernachtungen im DZ in den genannten Unterkünften oder gleichwertig
- lokaler, deutsch- oder englischsprachiger Tourguide
- Flugrettungsversicherung (bei bestehender Auslands-Krankenversicherung)
- ausführliches Reiseinfopaket
Im Reisepreis nicht enthalten:
- Internationaler Flug
- Visum für Kenia ( ca. 50,- USD)
- Badeaufenthalt
- Getränke
- Trinkgelder
Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen von ACCEPT Reisen
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Preishinweise / Termine
Preisinformationen
Reisepreis: ab 1899 € p.P.
Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um unsere Preise für Safaris im komfortablen Allradjeep. Natürlich bieten wir Ihnen unsere Safaris in Kenia auch in guten, landesüblichen Minibussen mit Hubdach an, auf diese Weise können Sie bei unserer Kenia Safari Twiga etwas Geld sparen!
Bitte sprechen Sie uns an für einen individuellen Termin und ein unverbindliches Angebot! -
Weitere buchbare Leistungen
Verlängerung:
Badeurlaub in Kenia, Tansania und Sansibar.Versicherung:
Reiseversicherung -
Hinweise / Sonstiges
Klimafreundlich Reisen
Ihr Beitrag zu einem besseren Klima
Beim Hin- und Rückflug in Ihren Kenia Urlaub entstehen Emissionen von ca. 4.300 kg pro Person. Durch einen freiwilligen Beitrag von 99,- EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
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