Reisebericht Mali - Januar 2009Hallo. Wir haben Anfang dieses Jahres eine Rundreise in Mali unternommen. Vom Organisatorischen her hat alles immer sehr gut geklappt, angefangen von den Flughafen-Transfers über die Hotels bis hin zu den einzelnen Transporten auf den täglichen Touren. Das hatten wir uns vorher ehrlich gesagt etwas komplizierter vorgestellt. Aber es lief reibungslos. Einen sehr guten Eindruck hat auch unsere Reiseführerin auf uns gemacht. Sie konnte uns immer sehr viel über die wundervollen Sehenswürdigkeiten auf unserer Reise erzählen. Außerdem konnte sie uns behilflich sein, mit den Einheimischen zu reden. Das hat uns beim Feilschen auf dem großen Markt vor der Moschee von Djenné genauso gut geholfen wie beim Smalltalk mit den Schulkindern des Sterntalerprojekts. Die Eindrücke, die wir bei dem Schulbesuch gewinnen konnten, haben unser Denken in manchen Dingen nachhaltig beeinflusst. Wir konnten einiges über deutsche Entwicklungshilfe in Mali endlich auch einmal vor Ort erfahren und mit eigenen Augen sehen, wie unser Land den Leuten in Afrika hilft, auch bei dem Besuch der Staudämme konnten wir viel lernen. Die Moschee war natürlich überwältigend, genauso wie die Felsendörfer in Sangha. Wir hatten natürlich schon einmal Bilder im Internet angeschaut, aber so etwas mal live zu erleben ist doch schon wunderbar. Natürlich sieht man nicht nur Sehenswürdigkweiten oder Entwicklungsprojekte, leider herrscht auch Armut in Mali. Da kommt man gar nicht dran vorbei. Aber unsere Reise hat uns auch gezeigt, wieso es wichtig ist, gerade in solchen Ländern durch sanften Tourismus in Einklang mit der einheimischen Bevölkerung zu kommen.
Vielen Dank für das tolle Erlebnis,
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