Die WWF Reise Ecuador, Peru & Galapagos beginnt in Quito. Die historische Altstadt ist Weltkulturerbe und auch das Viertel Mariscal hat einiges zu bieten.

Die Reise durch Ecuador führt Sie tief in den Dschungel im Grenzgebiet zu Peru und Kolumbien - dort liegt das WWF-Projektgebiet Putumayo.

Neben vielen exotischen Tieren und Pflanzen lernen Sie während Ihres Ecuador Urlaubs auch die Einheimischen und ihre Gebräuche kennen...

Auch nach Cuenca führt die Südamerika Reise - z.B. in das Hutmuseum, wo Sie alles über den legendären Panamahut erfahren können.

Auch der Besuch der Galapagos-Inseln fehlt in Ihrem Urlaub nicht! Die Inseln sind ein Paradies für viele verschiedene Tierarten, hauptsächlich bekannt durch die Lavaechsen...

... aber auch Riesenschildkröten, Robben und Seevögeln werden Sie während Ihres Galapagos-Aufenthalts begegnen!

WWF-Reise Ecuador, Peru & Galapagos

Diese dreiwöchige Ecuador Reise in einer kleinen Gruppe führt Sie nicht nur quer durch das Land, sondern Sie reisen auch nach Peru zu einem WWF-Projekt und verbringen einen Teil Ihres Urlaubes auf den Galapagos-Inseln!

 

Der Reichtum unseres Planeten ist die Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Ökosystemen. Diese Vielfalt zu bewahren, hat sich der WWF zur Aufgabe gemacht. Um den Putumayo Regenwald vor illegalem Holzeinschlag und Ölförderung zu bewahren, hat der WWF ein grenzüberschreitendes Projekt ins Leben gerufen. In dieser Rundreise gelangen Sie an einen der unberührtesten Teile der Welt - das Putumayo WWF-Projekt. Hier im Gebiet zwischen Ecuador, Peru und Kolumbien leben nur Wenige. Weil diese Region Amazoniens so abgeschieden ist, sind ihre Regenwälder noch unberührt und viele Dörfer nur per Boot zu erreichen. Hier jagen noch Ozelot und Jaguar, Anakonda und Kaiman, Riesenotter und Süßwasserdelphin. Vom Putumayo führt Sie Ihre Reise weiter über die heißen Quellen von Baños, in die Inka-Stadt Cuenca um schlussendlich auf die Galapagos Inseln zu gelangen. Sie verbringen sechs ganze Tage auf den verlorenen Inseln, um hier in eine urzeitliche Tier- und Pflanzenwelt einzutauchen.

 

 

ab 3.699,- €

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  • Reiseverlauf

    1. Tag: Abflug und Quito

    Transatlantikflug nach Südamerika - Ausgehviertel Mariscal in Quito (F M)

    Heute ist es soweit - Ihr Südamerika-Abenteuer kann beginnen! Ab Ihrem Heimatflughafen geht es mit kurzem Zwischenstopp nach Quito. Entspannen Sie ein wenig auf dem Flug und freuen Sie sich auf die 21-tägige Entdeckungsreise. Am Flughafen in Ecuadors Hauptstadt Quito angekommen, wartet schon unser Reiseleiter und gemeinsam fahren wir in unser Hostal. Die Unterkunft liegt mitten im Mariscal, dem besten Ausgehviertel Quitos. Für eine erste Erkundungstour stehen unzählige Möglichkeiten zur Verfügung. Gemütliche Cafés, Restaurants und flippige Bars sind nur wenige Fußminuten entfernt.

     
    Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug

    2. Tag: Quito

    Brunch im Partnerbüro -Weltkulturerbe Altstadt Quito - Besuch eines Sozialprojekts (F)

    Unser erster Morgen in Quito beginnt mit einem Brunch in unserem Partnerbüro im kleinen Dorf Cumbayá, im Tal von Quito. Wir können das Team mit unseren Fragen über Südamerika und zu unserer Reise löchern. Nach dem gemeinsamen Essen im Garten verabschieden wir uns und fahren Richtung Quitos Altstadt. Während wir die Iglesia La Compañia, den Plaza San Francisco, das Convento San Francisco und die Iglesia San Agustin passieren, fühlen wir uns in die Kolonialzeit zurückversetzt. Nicht zuletzt wegen dieses Charmes wurde Quitos "Centro Historico" 1979 von der UNESCO zum "Kulturerbe der Menschheit" erklärt.

    Nachmittags besuchen wir ein Kinder- und Jugendzentrum. Während uns die Kinder ihre Spielregeln erklären, haben wir die Möglichkeit zu erfahren, wie das Projekt aufgebaut ist und welche Ziele es verfolgt. Der Abend steht zur freien Verfügung und kann zum flanieren im Stadtzentrum oder einem guten Abendessen genutzt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer "Locro de Papa" - einer typische Kartoffelsuppe Ecuadors? Fragen Sie Ihren Reiseleiter, der hat noch einige "Insidertipps" für Sie. Übernachtung wie am Vortag.

     
    Über das Kinder- und Jugendzentrum:

    Im Projekt „Para Dar Esperanza“ finden Kinder und Jugendliche von 3 bis 17 Jahren eine Anlaufstelle, wenn sie nachmittags von der Schule kommen. So werden die Grundbedürfnisse der Kinder gedeckt und es werden ihnen Werte vermittelt. Hier finden Sie Unterstützung bei den Hausaufgaben und erhalten etwas Nachhilfe, um ihr Wissen zu verbessern. Manchmal steht auch eine Psychologin zur Verfügung, der sie ihre Sorgen erzählen können. Es gibt für jedes Kind etwas zu essen und natürlich wird viel gespielt. Das Projekt erhält keine staatliche Unterstützung und hat es deshalb schwer, die laufenden Kosten zu decken.

     
    Der Besuch des Sozialprojektes ist von Montag bis Donnerstag möglich.

    3. Tag: Quito - Flug nach Coca - WWF-Projekt Putumayo

    Amazonasgebiet Putumayo - Botanischer Garten - Secoya Lodge (F M A)

    Dieser Teil der Reise hat Expeditionscharakter. Während der Zeit im Amazonasgebiet kann es passieren, dass sich der Tagesablauf ändert und auf einen anderen Tag verschoben wird. Aufgrund der Abgeschiedenheit des WWF-Projektes können ungeplante Änderungen auftreten.

     

    Für Viele ist es das Highlight der Reise: Wir tauchen tief in das Regenwaldgebiet ein und begeben uns zu unberührten Orten, an denen vor uns erst wenige Reisende waren: Das WWF-Schutzgebiet Putumayo. Früh müssen wir aufstehen, denn wir nehmen den ersten Flug zum Eingangstor des Dschungels im ecuadorianischen Amazonastiefland. Nach der Landung in Coca holt uns unser lokaler Guide ab. Gemeinsam fahren wir nach Puerto Gregorio, wo wir unser Transportmittel für die nächsten Tage besteigen: ein motorisiertes Kanu. Nach kurzer Fahrt legen wir einen ersten Stopp ein und besuchen einen botanischen Park. Im Schatten des strohgedeckten Interpretationszentrums erfahren wir mehr über die Kultur der Secoya Indianer, die sich in dieser Region angesiedelt haben und die zahlreichen Heilpflanzen, die sie zur Linderung von Krankheiten nutzen. Finden Sie bei dem anschließenden Spaziergang einige der beschriebenen Heilpflanzen wieder? Zurück im Informationszentrum genießen wir ein typisches Mittagessen. Nach weiteren zwei Stunden im Kanu, den Aguarico flussabwärts, erreichen wir unser Quartier - die Secoya Lodge. Mit erfrischenden Säften werden wir begrüßt und beziehen unsere traditionellen Hütten. Nun haben wir ein wenig Zeit, uns den farbenprächtigen Garten anzuschauen oder einfach zu entspannen. Gemeinsam essen wir später im Kerzenschein, denn Strom gibt es nur vereinzelt. Den Abend lassen wir gemütlich ausklingen, während unser lokaler Guide uns über die nächsten Tage informiert.

     
    Informationen zum Putumayo Projekt vom WWF
    Der Putumayo Fluß bildet die natürliche Grenze zwischen den Ländern Ecuador, Peru und Kolumbien und umfasst die Schutzgebiete des Cuyabeno Nationalreservat (Ecuador), La Paya Nationalpark (Kolumbien) und das Reservat Güeppi (Peru). Nur wenige Menschen leben hier und der Regenwald scheint undurchdringlich. Im Jahr 2009 hat der WWF dieses bedeutende Projekt ins Leben gerufen, um die Region vor illegaler Brandrodung, Ölförderung und gigantischen Verkehrsprojekten zu schützen. Ziel des WWF ist es, das Cuyabeno-Reservat erheblich zu erweitern. Die einzelnen Schutzgebiete in der Region sollen verbunden werden zu einer großen zusammenhängenden, geschützten Fläche. Damit soll verhindert werden, dass der bisher zusammenhängende Regenwald am Putumayo in kleine Waldinseln zerschnitten wird. Entlang des Flusses will die Umweltstiftung bis 2013 mehr als zwei Millionen Hektar Regenwald sichern.

    4.- 10. Tag: Im Putumayo-Projektgebiet

    Dschungelwanderungen - Tierbeobachtungen - Besuch von Einheimischen

    4. Tag: Flussschildkröten & Tamarine und Spezialitäten aus dem Dschungel (F M A)

    Beim gemeinsamen Frühstück mit frischen Früchten haben wir die Möglichkeit, “Yokó” zu kosten, ein typisches energiespendendes Getränk der Region. Während unserer Fahrt tauchen wir immer tiefer in den Regenwald ein. Hier und da sehen wir Flussschildkröten, wobei wir immer wieder anhalten, um Fotos zu schießen.

    In den Baumwipfeln entdecken wir unter anderem Tamarine, die sich in schwindelerregenden Höhen von Baum zu Baum schwingen. Unser erfahrener Guide hat ein geschultes Auge und wird uns helfen, die Tiere zu finden. Nicht nur Affen werden unsere Wegbegleiter sein. Auch Vögel wie der Hoatzín mit seinen roten Augen mit blauer Umrandung und orangebraunen Federkamm, kommen hier im Norden Südamerikas vor. Gegen Mittag legen wir eine kleine Pause am Ufer ein, vertreten uns ein wenig die Beine und stärken uns bei einem Picknick. Nach einer längeren Fahrt erwartet uns die Gemeinde Zancudo Cocha, in der ca. 100 Personen leben. Die Schule von Zancudo Cocha stellt für heute Nacht unsere Unterkunft dar. Am Abend werden uns einige Spezialitäten aus dem Dschungel gereicht: gegrillte oder im Bananenblatt gekochte Maden, gedämpfter, fangfrischer Fisch und Palmenherzen gehören zu den Spezialitäten, die, anders als wir es vielleicht erwartet hätten, sehr schmackhaft sind. Am Feuer kommen wir mit den Gemeindebewohnern ins Gespräch und können uns direkt mit unseren Gastgebern austauschen und mehr über ihrer Kultur erfahren. Unser Reiseleiter steht uns zur Seite und übersetzt und erklärt sehr gerne.

     

    5. Tag: Dschungelwanderung - Kaiman- und Schlangenbeobachtung (F M A)

    Heute wandern wir gemeinsam mit unserem fachkundigen Guide tief in den Dschungel hinein. Ein Tag, der ausschließlich der Flora und Fauna in der Umgebung der Zancudo Cocha Gemeinde gewidmet ist. Per Kanu machen wir uns zu einer kleinen Anlegestelle direkt am Ufer des Regenwaldes auf. Ein Pfad führt uns immer tiefer in den Wald. Unzählige Blattschneiderameisen queren unsere Wege genauso wie tiefblaue Schmetterlinge, die an uns vorbei flattern. Unser Guide zeigt uns die Besonderheiten des Waldes, beispielsweise wie die Nutzpflanzen für medizinische Zwecke genutzt werden können. Nach einem ausgiebigen Dschungeltrekking kehren wir ans Ufer zurück. Wir stärken uns mit einem Snack und erholen uns ein wenig. Wir legen mit unserem Kanu ab, um eine passende Stelle für ein angenehm kühles Bad in der Lagune zu suchen. Da die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist, werden wir uns alle sicherlich über diese erfrischende Abkühlung freuen. Der Abend bricht in der südlichen Hemisphäre früh an. Wenn es dunkel wird, kommen die nachtaktiven Tiere aus ihren Verstecken. Wir fahren nun zu einer Stelle, an der es Kaimane gibt und unser Guide leuchtet mit einer Taschenlampe dabei das Ufer ab. Wir werden erstaunt sein, wie schnell er die Tiere ausfindig machen kann, sogar Spinnen und kleine Schlangen kann er an den reflektierenden Augen unterscheiden. Übernachtung wie am Vortag.

     

    6. Tag: Rangerstation - Dschungeltour in Peru (F M A)

    Weiter geht unsere Expeditionstour durch die Schutzgebiete des WWF und heute verlassen wir dafür sogar Ecuador: Das Reservat Güeppi in Peru erwartet uns. Mit dem Motorboot geht es den Aguarico flußabwärts und plötzlich sind wir an neuen Ufern im Nachbarland angekommen. Wir stellen uns kurz mit unseren Dokumenten bei der lokalen Polizeistation vor und fahren weiter zu unserem Camp. Exklusiv für uns öffnet die Rangerstation des Güeppi Reservats seine Tore. Es wurde eine kleine Hütte für uns errichtet, in der wir übernachten. Die lokalen Ranger und unser Guide begleiten uns auf unserer Erkundungstour im peruanischen Dschungel. Ausschließlich uns wird dieser Service angeboten und wir sind weit und breit die einzigen Besucher in diesem Gebiet. Die Station der peruanischen Ranger verfügt über einen hölzernen Aussichtsturm, von dem wir die vorbeiziehenden rosa Süßwasserdelfine beobachten können. Die Chance ist sehr groß, dass wir diese gefährdeten Amazonasbewohner erspähen. Langsam tauchen sie auf und ab und sind durch eine kleine Fontäne, wenn sie aus dem Wasser empor steigen und das Wasser durch ihre Atemöffnung ausblasen, gut ausfindig zu machen. Unsere Unterkunft befindet sich auf dem Gelände der Parkwächter, wo wir auch die Sanitäranlagen nutzen können. Ein wenig Luxus so tief im Amazonasdschungel.

     

    7. Tag: Peruanischer Urwald - Flussschildkröten-Aufzuchtstation - Arapaima (F M A)

    Wir brechen in den frühen Morgenstunden mit den lokalen Parkwächtern und natürlich unserem Reiseleiter auf. Gemeinsam mit den Experten in der Lokalisierung der verschiedensten Tiere und Pflanzen erkunden wir den unberührten peruanischen Urwald und haben die Chance, Affen (Sakis, Kurzschwanz-, Brüllaffen), und die verschiedensten Vögel (Papageientaucher, Adler, Aras, Venezuela-Amazone, Reiher und Tukane) zu sehen. Sogar den seltenen Daubenton-Hokko Crax, der zur Ordnung der Hühnervögel gehört, bekommen wir vielleicht vor die Nase. Mit seinem schwarzen, gekräuseltem Kamm und gelbem Schnabel wirkt er besonders drollig. Die Parkwächter kennen sich sehr gut aus und wir begleiten sie bei ihrer täglichen Arbeit. Wenn es zeitlich möglich ist, dürfen wir sie auf einem Kontrollstreifzug unterstützen, auf dem sie uns weitere Tiere zeigen. Die Umweltstation verfügt auch über einen Brutkasten für Flussschildkröten. Wenn wir Glück haben, sehen wir die frisch geschlüpften Wasserbewohner. Nach unserem Mittagessen besuchen wir eine nahegelegene Lagune, um dort den riesigen Süßwasserfisch Arapaima oder Paiche zu suchen. Dieser Wasserbewohner zählt zu den größten Süßwasserfischen der Welt, er kann bis zu drei Meter lang werden! Diejenigen, die möchten, können im erfrischenden Lagunenwasser baden und dabei vielleicht einen rosafarbenen Delfin beim schwimmen zu schauen. In der Abenddämmerung machen wir eine kleine Wanderung in der Nähe der Schutzstation. Übernachtung wie am Vortag.

     

    8. Tag: Tierbeobachtung in artenreicher Sumpflandschaft - Anakonda - Chichaverkostung (F M A)

    Heute verlassen wir die peruanische Seite des Schutzprojektes. Wir verabschieden uns von den Parkwächtern und fahren gemeinsam mit unserem Reiseleiter im motorisierten Kanu zurück in die Zancudo Cocha Gemeinde. Auf dem Weg erblicken wir immer wieder Affen, die sich in den Baumwipfeln tummeln. Unser Blick ist mittlerweile schon geschult und vielleicht erkennen wir die Baumbewohner ohne die Hilfe unseres Guides. Dieses Gebiet ist von Sumpflandschaften und Flussläufen geprägt, der natürliche Lebensraum der Anakonda, eine der größten Riesenschlangen der Welt. Mit etwas Glück werden wir dieses imposante Tier zu Gesicht bekommen. Nach Ankunft in der Gemeinde erwartet uns ein leckeres Abendessen und zur Begrüßung wird uns Chicha gereicht, ein alkoholisches Getränk, das aus fermentiertem Mais hergestellt wird. Im Dschungel wird es oft während Zeremonien gereicht und um neue Personen in der Gemeinde willkommen zu heißen. Diejenigen die möchten, können noch ein wenig das Dorf erkunden und spazieren gehen. Wir übernachten wieder in der Schule.

     

    9. Tag: Dschungelfrühstück - Secoya Gemeinde - Kakao- oder Bananenplantagen (F M A)

    Nach einer erholsamen Nacht erwartet uns ein echtes Dschungel-Frühstück: Ein großer Teller mit zerstampfter Kochbanane und Ei. Es gibt aber auch Brot und Kaffee für diejenigen, die am Morgen noch nichts Deftiges essen möchten. Wir haben heute einen langen Weg vor uns zur Secoya Gemeinde. Langsam geht unsere Zeit im Dschungel zu Ende, wir genießen die letzten Stunden im Boot und nutzen jede Möglichkeit, ein Foto zu schießen. Wir legen eine kleine Rast ein und unser Guide zeigt uns, wie Kakao oder Bananen auf einer Plantage angebaut werden. Im Inneren der Kakaofrucht befinden sich die Kakaobohnen in einem süßlich schmeckenden Fruchtfleisch. Wir dürfen alle einmal kosten. In der Secoya Gemeinde angekommen beziehen wir unsere Hütten und entspannen im schön angelegten Garten. Aus der Gemeinde kommt übrigens der berühmte Maler Ramon Piaguaje. Weltweit sind Kunstfans begeistert von seinem originalgetreuen Werken (sein bekanntestes Werk ist “Amazonia eterna”), die er unter einfachsten Bedingungen malt. Die Farben für seine Gemälde findet er im Dschungel seiner Heimat. Wenn wir Glück haben, ist der Künstler, der den ersten Preis bei der "United Nations Millennium Art Exhibition in aid of UNICEF" gewonnen hat, vor Ort und wir können ihn besuchen. Übernachtung in der Secoya Lodge - die letzte Übernachtung im Dschungel.

     

    10. Tag: Secoya Lodge - Coca - Baños

    Thermalbäder in Banos - Pastaza-Canyon (F)

    Ein letztes mal wachen wir im Dschungel mit Vogelgezwitscher auf, denn heute heißt es Rucksäcke packen und Abschied nehmen von den Dschungelabenteuern. Mit dem Kanu fahren wir nach Coca zurück, wo wir uns von unseren lieb gewonnenen Kanufahrern verabschieden. Gut und sicher haben sie uns während der letzten Tage über die Flüsse chauffiert und maßgeblich zu unseren spannenden Erlebnissen im Dschungel beigetragen. Mit unserem privaten Bus machen wir uns nun auf den Weg in den Thermalquellort Baños. Merklich verändert sich die Landschaft von einer feucht warmen Dschungelregion in eine bergige und sattgrüne Hochlandumgebung. Auf unserer Fahrt passieren wir den Pastaza Canyon mit seinem gleichnamigen Fluss - auch "Ruta de las Cascadas" auf Grund der vielen Wasserfälle genannt. Die Bergstadt Baños war bereits zu Zeiten der Inkas bewohnt und ist seit jeher für ihre heißen Quellen berühmt, die durch den aktiven Vulkan Tungurahua erhitzt werden. Nach der Zeit im Amazonas haben wir uns heute Abend ein wenig Komfort verdient. Ein Sprung in die warmen Fluten wird maßgeblich zu unserer Entspannung beitragen! Wir übernachten in einem kleinen, ruhig gelegenen Hostal in Baños, das nur zwei Minuten vom Thermalbad entfernt ist.

    11. Tag: Baños

    Wasserfälle von Pailon del Diablo - Schluchtüberquerung - Wanderung (F)

    Nach einer gemütlichen Nacht zurück in der Zivilisation haben wir heute den ganzen Tag Zeit, Baños auf eigene Faust zu erkunden. Aber keine Sorge, der Ort bietet unerschöpfliche Ablenkung. Diejenigen die es gerne sportlich haben möchten, können Fahrräder mieten und zu einer Tour zu den Wasserfällen von Pailon del Diablo aufbrechen. Hier schlägt der Pastaza-Fluss auf die Felsen und die sprudelnde Umgebung lädt dazu ein, das Schauspiel aus verschiedensten Winkeln zu betrachten. Der Radweg ist nicht sehr anstrengend, denn es geht fast kontinuierlich bergab. Auch eine Schluchtüberquerung in einem Hängewaggon ist ein Erlebnis. An einem Drahtseil hängend geht es in einem kleinen Waggon über den 200m tiefer gelegenen Wasserstrom. Wer lieber in Baños bleiben möchte, dem bieten die Hügel um den Ort optimale Wandermöglichkeiten mit schönen Aussichtspunkten in das Tal. Alternativ können Sie auch einfach den Ort genießen und in einem der netten Restaurants oder Cafés einkehren. Übernachtung wie am Vortag.

     

    Die Aktivitäten in Baños sind optional und vor Ort buchbar. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne Tipps bei der Tagesplanung.

    12. Tag: Baños - Ingapirca

    Vulkan Chimborazo - Panamerikana - Inkaruinen Ingapirca (F A)

    Heute geht es hoch hinaus. Der höchste Berg Ecuadors wartet auf uns: der Chimborazo. Lange wurde dieser majestätische Vulkan für die höchste Erhebung der Welt gehalten. Heute wissen wir, dass er zwar "nur" 6.310m in die Höhe ragt, aber aufgrund der Äquatorlage der Punkt der Welt ist der am nächsten zur Sonne steht. Auf 4.800m verlassen wir unseren Bus und machen eine kleine Wanderung durch die wüstenähnliche Landschaft. Auf dem Weg zur Hütte auf 5.000m passieren wir Trockenpflanzen, Steinformationen und sehen mit etwas Glück auch Alpakas, die sich in den Höhenlagen zwischen 3.500m und 5.000m besonders wohl fühlen. Im Bergrefugium ruhen wir uns aus, bevor wir uns für den Abstieg bereit machen. Nun setzen wir die Reise auf der berühmten Panamerikana Richtung Süden fort. Vorbei an bunten, fruchtbaren Andenhängen fahren wir bis nach Ingapirca, den größten Inkaruinen Ecuadors. Wir übernachten in der Posada in Ingapirca, ein altes Hacienda-Gebäude im rustikalen Stil mit Kaminen, Holzfußböden und weitläufigem Garten.

    13. Tag: Ingapirca - Cuenca

    Besuch Ingapirca - City Tour Cuenca - Hutmuseum - Marktbesuch (F)

    Morgens erkunden wir Ingapirca, die bedeutendste präkolumbische Fundstätte des Landes. Die besonders gut erhaltenen Inkaruinen ähneln mit ihren großen behauenen Steinblöcken den Inkastätten in Cuzco. Neben den Inkaruinen sind auch noch Überreste von Tempeln der Vor-Inkakultur der Canaris zu sehen. Wir spazieren durch die Tempelanlage, welche sich in die sattgrüne Berglandschaft einfügt, bevor wir die frühere Inka-Stadt Cuenca erreichen. Wir erkunden die historischen Stadtteile Cuencas, die 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt wurde. Auf Kopfsteinpflastergassen passieren wir weiße Häuschen mit schmiede-eisernen Balkonen und schweren Holztüren bis wir zu einen Aussichtspunkt gelangen. Von dort aus können wir das Panorama über die Stadt der vier Flüsse genießen. Im Hutmuseum erfahren wir alles zur wahren Entstehung des Panamahuts, der in Wirklichkeit aus Ecuador kommt und bereits bei Ernest Hemingway, Paul Newman und sogar bei Erich Honecker zum Einsatz kam. Beim anschließenden Besuch der Markthalle erwartet uns ein Farbenspiel aus Früchten, Gemüse und regionalem Kunsthandwerk. Das bunte Treiben und die Vielfalt lässt jedem Fotografiefreund das Herz höher schlagen. Den Rest des Tages verbringt jeder individuell, um die Stadt mit ihren noblen Kolonialfassaden auf eigene Faust zu erkunden.
    Flanieren Sie zum Beispiel an der Uferpromenade des Tomebamba. Häuser im Kolonialstil, die den Wasserrand des Flusses säumen und damit die Stadt in zwei Hälften teilt, erwarten Sie. Wir übernachten in einem Hotel in Cuenca, ein schönes Kolonialgebäude mit klassischem Innenhof im historischen Zentrum der Stadt.

    14. Tag: Cuenca - Guayaquil

    Verkostung einer Kakaofrucht - City Tour Guayaquil (F)

    Früh am Morgen verlassen wir Cuenca, bis wir das Tiefland mit seinen Bananen- und Zuckerrohrplantagen erreichen. Einen Stopp legen wir an einer kleinen Ansammlung von Kakao-Bäumen ein, wo wir mit einer Machete eine Kakaofrucht vom Baum abschlagen. Fotomotive gibt es bestimmt genug, wenn wir das erfrischende, weiße Fruchtfleisch genießen, dass so anders schmeckt, als wir es erwartet hätten. Wir fahren weiter Richtung Küste bis nach Guayaquil, die wichtigste Hafenstadt Ecuadors. Seit dem 19. Jahrhundert ist der Port Anfahrtsziel internationaler Frachtschiffe, die Kaffee, Bananen und Kakao in alle Welt bringen. Wir spazieren entlang der Uferpromenade Malecon 2000 bis zum Hügel Santa Ana. An bunten Häuschen entlang erklimmen wir die 444 Stufen bis zum Gipfel, wo uns ein Panoramablick über die Stadt erwartet. Es bleibt genug Zeit, eine kleine Erfrischung einzunehmen, denn in Guayaquil liegt die Jahresdurchschnittstemperatur bei ca. 25 Grad. Vorbei am Viertel "Las Peñas" mit vielen für das 20. Jhd. typischen Holzhäusern, geht es in unser ruhig gelegenes Hostal in Guayaquil, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

    15. - 20. Tag: Die Galapagos-Inseln

    Das Paradies für Echsen, Schildkröten, Vögel und Meeresbewohner

    15. Tag: Einsturztrichter - Lavatunnel - Riesenschildkröten - Charles Darwin Station (F)

    Wir heben heute ab zu den Galapagos Inseln. Das letzte Paradies erwartet uns mit seinen Riesenschildkröten und vielen weiteren Naturhighlights! Nach der Ankunft auf der Insel Baltra bringt uns unser kleiner Shuttleservice, bestehend aus Bus und Boot, auf die Insel Santa Cruz. Hier begrüßt uns ein Galapagos Nationalpark-Guide, der unseren Guide unterstützen wird. Auf kurzer Strecke durchfahren wir verschiedene Vegetationsstufen, um auf dem höchsten Punkt Los Gemelos (Die Zwillinge) zu besichtigen, zwei große Einsturztrichter inmitten eines großen Scalesia-Pedunculata-Waldes. Darwinfinken, Galapagostauben und der leuchtend rote Rubintyrann besiedeln diesen "Urwald". Wir folgen weiter dem Weg, um an einem riesigen Lavatunnel mit mehreren Metern Höhe zu stoppen und hinein zu klettern. Wahrscheinlich einer der Höhepunkte für jeden Galapagosreisenden: Unser Besuch bei den Riesenschildkröten. Wir haben Zeit, diese friedlichen 200kg schweren Riesen zu beobachten und den gemütlichen Alltag einer Schildkröte mitzuerleben. Langsam nähern wir uns dem Hafenstädtchen Puerto Ayora, in welchem sich sowohl unser Hotel als auch die Charles Darwin Station befindet. Wir erfahren einiges über die Arbeiten der Forschungs- und Zuchtstation, die Bedrohungen der tierischen Inselbewohner und die Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt. Können Sie nach unserem Rundgang die Unterschiede der verschiedenen Panzerformen erkennen? Bei Dämmerung erreichen wir unser Hotel, wo wir unsere ersten Eindrücke auf der Galapagosinsel revue passieren lassen. Individuell haben wir Gelegenheit, das Nachtleben der Insel zu genießen. Unser Hotel liegt in einer kleinen Straße, nur ein paar Blocks vom Puerto Ayora Hafen entfernt.

     

    16. Tag: Insel Isabela - Strand Los Alemanes - Schwimmloch Las Grietas (F)

    Wir frühstücken und überqueren mit kleinen Wassertaxis die Bucht von Santa Cruz. Wir passieren den Strand der Alemanes und die Salinen von Santa Cruz, wo bis heute aus Meerwasser Salz gewonnen wird. Unterwegs sehen wir bestimmt ein paar Darwinfinken und Spottdrosseln, bevor wir durch schwarze Lavafelder den Ort Las Grietas erreichen. Ein Schwimmloch vom Meer geschützt, das zwischen 10m hohen Lava-Klippen liegt und mit halb Salz-, halb Süßwasser gefüllt ist. Dieser Ort eignet sich perfekt fürs Schwimmen und Schnorchel, denn das Wasser ist glasklar und wir werden zahlreiche Fische sehen können. Auf dem Rückweg können wir nochmal ausgiebig am Strand der Alemanen baden und die Sonne genießen. Diejenigen die vom vielen Schwimmen schon hungrig geworden sind, können im Hostal vor der Überfahrt zur Insel Isabela noch eine kleine Stärkung einnehmen. Mit dem Schnellboot setzen wir über zur Insel Isabela und mit ein wenig glück sehen wir die ersten Seelöwen und Meeresechsen. Für optionale Abendausflüge gibt Ihr Reiseleiter gerne Tipps. Vielleicht haben Sie Lust einen Cocktail zum Sonnenuntergang zu genießen? Es gibt vielfältige Möglichkeiten! Unser Hostal liegt mitten im Ort, es ist klein und hat eine familiäre Atmosphäre.

     

    17. Tag: Besuchspunkt Tintoreras - Pinguine & Weißspitzenriffhaie - Humedales (F)

    Eine kurze Bootsfahrt bringt uns heute zu einem Besuchspunkt auf die kleine Insel Las Tintoreras. Auf dem Weg dorthin können wir die auf den Klippen lebenden Pinguine und im Kanal schwimmenden Weißspitzenriffhaie beobachten. Überall wimmelt es von Meerechsen in den verschiedensten Größen und am Strand sind oft Seelöwen zu sehen. Unserer Landbeobachtung folgt die Erkundung der Unterwasserwelt bei einem Schnorchelstopp. Aufgeregt stürzen wir uns ins Wasser und tauchen mit Papageifischen, Kaiserfischen und Rochen um die Wette. Mit etwas Glück können wir in aller Ruhe Schildkröten dabei beobachten wie sie majestätisch durchs Wasser gleiten und genüsslich Algen verspeisen. Nach einem Zwischenstopp in Puerto Villamil erkunden wir nachmittags die Humedales, die Mangrovengebiete der Insel. Hier finden wir an den Ständen große Kolonien von Meeresleguanen und Blaufußtölpeln, die mit ihren scheinbar blau eingefärbten Füßen schöne Fotomotive bieten. Wenn sie nicht gerade auf ihre Nester achten, kann man die Vögel auch beim Fischen beobachten. In der Gruppe tauchen die Tölpel aus dem Flug schnell und zielstrebig zum Fischfang ins Wasser ein. Ein unglaubliches Schauspiel. An weißen Sandstränden und vorbei an Seelöwen sowie Stelzenläufern geht es zurück in unser Hotel. Unterwegs lauschen wir dem Gesang vieler verschiedener Zugvögel wie Regenbrachvögel, Sanderlinge oder Sandregenpfeifer. Den Abend genießen wir in Puerto Villamil, wo es keine asphaltierten Straßen, sondern nur Sandwege gibt. Dies schafft genau das richtige Ambiente für einen gemütlichen Abend nach einem Tag voller Naturerlebnissen. Übernachtung wie am Vortag.

     

    18. Tag: Tortuga Bay - Lavaechsen - Meeresschildkröten und Rochen (F)

    Heute geht es mit dem Schnellboot wieder zurück nach Santa Cruz, wo wir am Tortuga Bay noch einmal in vollen Zügen die Schönheit der Galapagos-Strände genießen. Der Weg zu dem schneeweißen Strand führt durch den Trockenwald vorbei an Lavaechsen mit ihren bunten Bäuchen und begleitet von dem auffallenden Gesang der Spottdrossel. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Strand, wo wir die Leguane bei ihre Nahrungssuche im Meer beobachten können. In der Nähe auf einer Halbinsel aus schwarzer Lava leben einige Blaufußtölpel und riesige Kolonien von Meeresechsen, die auf der schwarzen Lava oft kaum zu sehen sind. Nicht weit haben die Wasserfreunde unter uns eine spiegelglatte Bucht, die zum schwimmen mit Meeresschildkröten und Rochen einlädt. Am Strand wimmelt es von Darwinfinken sowie Spottdrosseln und in den Mangroven nisten Pelikane. Den Abend verbringen wir in Puerto Ayora bei einem Cocktail am Strand oder einem leckeren Essen. Übernachtung  wie an Tag 15.

     

    19. Tag: Freier Tag - Abschiedsessen (F A)

    Unser letzter Tag auf den Galapagos Inseln steht uns zur freien Verfügung. Heute können wir vor Ort verschiedene Tagesausflüge buchen wie einen Schnorchelausflug, bei dem Sie hautnah in die Unterwasserwelt eintauchen. Wir können die Kunstläden der Stadt Puerto Ayora besuchen oder in eine der vielen Bars einkehren. Bei unserem gemeinsamen Abschiedsessen, genießen wir die letzten Sonnenstrahlen auf Galapagos und lassen den erlebnisreichen Urlaub gemütlich ausklingen. Übernachtung wie am Vortag.

    20. Tag: Galapagos - Guayaquil - Europa

    Abschied von Ecuador und Flug nach Europa oder Anschlussprogramm (s. unten) (F)

    Unser letzter Tag auf dem Archipel ist angebrochen. Den frühen Morgen nutzen wir noch, um gemütlich in Puerto Ayora zu schlendern und die letzten Fotos zu schießen, bevor wir Abschied nehmen vom Paradies. Wir heben nun mit dem Flieger ab in Richtung Guayaquil, wo wir gleich für unseren Transatlantikflug einchecken. Dort heißt es nun auch Abschied nehmen vom Reiseleiter und von Ecuador. Wer jetzt noch keine Lust hat nach Hause zu fahren, findet unter unserem Anschlussprogramm bestimmt noch eine passende Verlängerung.

    21. Tag: Deutschland

    Ankunft in der Heimat

    Heute kommen Sie nach Ihrer dreiwöchigen Rundreise durch Ecuador wieder zu Hause an - mit schönen Erinnerungen im Gepäck und der Vorfreude Freunden und Familien diese Erlebnisse zu berichten. Sie werden sicherlich noch einige Zeit brauchen, um die wunderschönen Fotos der letzten Tage und Wochen zu sortieren und noch lange an Ihren Urlaub zurückdenken.

  • Reiseleistungen

    Im Reisepreis der WWF-Reise Ecuador, Peru und Galapagos enthalten:

    • Flug ab/bis Frankfurt
    • Luftverkehrsabgabe in Höhe von 45 EUR
    • Alle Transporte und Transfers (private und öffentliche Busse, Kanus, Boote, Inlandsflüge)
    • Alle Übernachtungen in ausgewählten Hostals und Lodges in Doppel- und Mehrbettzimern
    • Durchgehende deutschsprachige Reiseleitung
    • Viele zusätzliche lokale Guides
    • 19x Frühstück, 7x Mittagessen, 9x Abendessen
    • Alle Eintritte und Exkursionen, es sei denn im Tourablauf gekennzeichnet als Extrakosten
    • 30 EUR Spende an den WWF pro Reisegast für das Projekt

    Nicht im Reisepreis enthalten:

    • Getränke zu den Mahlzeiten
    • Eintritt Nationalpark Galapagos (ca. 110 USD)
    • Abflugsteuer in Guayaquil (ca. 21 EUR)
    • Trinkgelder

  • Weitere buchbare Leistungen

    Anschlussprogramm

    10-tägige Bergsteigertour: 1.215 EUR im DZ (1.850 EUR in EZ) p.P.

    Starten Sie ihre Ecuadorreise mit einer zehntägigen Bergtour. Diese verbindet unsere zwei höchsten und beeindruckendsten Vulkane, den Cotopaxi (5897 m) und den Chimborazo (6310 m) mit einer Akklimatisierungstour welche die Besteigung drei weiterer Vulkane beinhaltet. Sie werden 10 Tage Abenteuer im Hochland verbringen, die Sie bestimmt nicht vergessen werden...
    Gute körperliche Verfassung und eine gute Akklimatisierung sind notwendige Vorraussetzung, Bergsteigererfahrung empfehlenswert.

     

    9-tägiger Sprachkurs in Cuenca: 599 EUR

    Um während der Reise noch mehr in die Welt Ecuadors einzutauchen, bietet sich der Spanischkurs in Cuenca, einer der schönsten Städte Ecuadors, an. Die Unterkunft wird bei einer Gastfamilie sein. Auf diese Weise kann man sein Spanisch gleich im Alltag anwenden.

     

    9-tägiger Sprachkurs in Quito: 399 EUR

    Um während der Reise noch mehr in die Welt Ecuadors einzutauchen, bieten wir diesen Spanischkurs in Quito an. Mit diesem Modul, das eine Woche vor der Tour beginnt, kann man sich bereits sprachlich und kulturell auf die bevorstehende Tour vorbereiten. Es handelt sich immer um Einzelunterricht, auch wenn sich 2 Personen anmelden.

     

    Einwöchiges Trekking + Cotopaxi vor der Tour: 799 EUR im DZ (1.299 EUR in EZ) p.P.

    Besteigen Sie nach einem mehrtägigen Trekking den mit 5.897m höchsten aktiven Vulkan der Erde: Den Cotopaxi! Der zuckerhutähnliche Vulkan ist das Schmuckstück des gleichnamigen Nationalparks und seine Besteigung gehört sicherlich zu den Höhenpunkten einer Bergsteigertour in den ecuatorianischen Anden.
    Der zweitägigen Bergbesteigung geht ein Akklimatisierungstrekking von fünf Tagen voraus, denn diese ist neben guter körperlicher Verfassung sind notwendige Voraussetzung.
    Die Seilschaften sind nie grösser als zwei Personen plus Führer. Dies trägt zur eigenen Sicherheit bei und erhöht die Möglichkeit auf eine erfolgreiche Gipfelbesteigung.
    Gute körperliche Verfassung ist notwendig und Bergsteigererfahrung empfehlenswert (spezielle Bergausrüstung -leihen kostet ca. 40 USD- ist nicht inklusive)!
    Bei 1 Person teilen Sie sich ggfs. das Hotelzimmer mit dem Guide.

  • WWF Projektinformationen / sonstige Hinweise

    Generelle Hinweise zur Reise nach Südamerika

    Teilnehmerzahlen: min. 5 - max. 8 Personen

    Klimafreundlich Reisen

    Durch den Flug in Ihren Südamerika Urlaub und zurück entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von 7.000 kg CO2 pro Person (Frankfurt/M. - Quito ohne Zwischenstopp). Mit einem freiwilligen Beitrag von etwa 162,- EUR an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.

    Mehr dazu finden Sie unter klimafreundlich Reisen.

    Kooperationen

    Die WWF-Reise nach Südamerika wird von einem befreundeten Veranstalter in Zusammenarbeit mit dem WWF durchgeführt.

    Informationen zum WWF-Projekt Putumayo

    Der Putumayo ist mit seinem 1.800 Kilometer langen Flusslauf einer der großen Nebenflüsse des Amazonas. Aus den Anden kommend, bildet er in seinem Mittellauf die natürliche Grenze zwischen Ecuador, Kolumbien und Peru. Dieser Abschnitt des Flusses wird zunehmend durch Brandrodung, illegalen Holzeinschlag, Überfischung, Verkehrsprojekte und Ölförderung bedroht.

    Charakteristisch für diese abgelegene Dreiländer-Region, die bereits zum Amazonas-Tieflandregenwald gehört, ist eine artenreiche Wald- und Wasserlandschaft. Hier leben Jaguare, Tapire, Ozelots, Anakondas, Kaimane, Riesenottern, Süßwasserdelphine und weitere unzählige Tier- und Pflanzenarten. Einige davon, wie der Manati, sind dort bereits ausgerottet. Darüber hinaus zeichnet sich die Region durch ihre kulturelle Vielfalt aus. Am Mittellauf des Putumayo teilen sich Bauern das Land unter anderem mit Indigenen der Völker Cofán, Huitoto, Siona, Secoya, Shuar und Kichwa.


    Mit rund 1,6 Millionen Hektar ist das Projektgebiet so groß wie Thüringen. Das Cuyabeno Reservat in Ecuador, der La Paya Nationalpark in Kolumbien und die Güeppi Region in Peru bilden dabei zusammen das Herzstück des Projektes.

    Die Arbeit des WWF im Putumayo:
    Im Dreiländereck zwischen Ecuador, Kolumbien und Peru soll der Regenwald geschützt und die lokale Bevölkerung, vor allem die indigenen Völker, in ihrer nachhaltigen Entwicklung unterstützt werden.

    • Schutz des Reservates Cuyabeno in Ecuador und des Nationalparks La Paya in Kolumbien (insgesamt 1 Million Hektar) durch Verbesserung der Parkinfrastruktur (Gebäude etc.); Finanzierung von Rangern (Gehälter und Feldausrüstung) und Einführung eines grenzüberschreitenden Kontroll- und Überwachungsplans
    • Ausweisung neuer Schutzgebiete in Ecuador und Peru, vor allem in der Güeppi Region mit 600.000 Hektar
    • Verbesserung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit der drei Länder
    • Anerkennung von indigenem Gemeindeland
    • Stärkung indigener Rechte (Nutzungsrechte für Fisch-, Holz- und Nichtholzwaldprodukte) und verbesserte Nahrungsgrundlagen durch Förderung traditioneller Landwirtschaftsmethoden (z. B. Agro-Forstsysteme)
    • Verhinderung bzw. Verringerung negativer sozialer und ökologischer Folgen von Energieund Verkehrsprojekten (Ölförderung, Wasserstraßen)
    • Entwicklung eines Klimaprojektes: Kompensationszahlungen für verringerte Entwaldung durch Kleinbauern in Ecuador

  • Reisetermine
    Datum Plätze Preis Anfrage Info
    17.06.12 bis 07.07.12 3999 € Jetzt anfragen! Info
    11.11.12 bis 01.12.12 3999 € Jetzt anfragen! Info

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