• Chiloé Nationalpark

    Der Chiloé Nationalpark liegt auf der gleichnamigen Insel gut 50 km südlich der Inselhauptstadt Castro und gehört zum Seengebiet Chiles. Aufgrund der vielen immergrünen Bäume und der authentischen Umgebung ist er ein willkommenes Ziel für naturinteressierte Touristen, die meist abseits der Touristenrouten durch Chile reisen.

    Der seit 1983 bestehende ca. 43.000 Hektar große Park beherbergt über 100 verschiedene Tierarten, wie zum Beispiel den vom Aussterben bedrohten Chiloé-Fuchs. Auch einer der kleinsten Hirsche der Welt, der Pudu, ist hier vorzufinden. Diverse Unterkünfte und Restaurants findet man in Cucao und dem Ortsteil Chanquín. Hier sind sagenhafte Dünen zu bewundern. Zudem sind an der Küste Pinguine beheimatet und auf der Insel Metalquin lebt eine große Kolonie Seelöwen. Hier darf man jedoch nur mit Sondergenehmigung hinreisen, um die Tiere ausreichend zu schützen. Wer keine Sondergenehmigung bekommt, sollte den Nationalpark aber trotzdem auf seiner Chile Reise besuchen. Vom Wandern bis zum Bootsfahren ist hier alles möglich. Geführte Touren zu Pferd kann man auch buchen und sich so die wunderschöne Umgebung näher bringen lassen.

    Da das Wetter sehr regenreich sein kann, ist die beste Zeit für einen Besuch von September bis März.

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