Carara Nationalpark

Der Carara Nationalpark liegt nur ca. 1 Stunde Autofahrt von Costa Ricas Hauptstadt, San José, entfernt und trennt den Pazifischen Ozean vom Valle Central.

Die Vegetation des  ca. 4.700 ha großen Parks wird als Übergangswald bezeichnet und beinhaltet genauso gut Regen- wie Trockenwald. Zudem gibt es im saisonale Feuchtgebiete und viele Wasserläufe. Diese Besonderheit führt dazu, dass sich hier sehr viele, unterschiedliche Tierarten aufhalten. Im Gegensatz zu den südlichen Nationalparks ist der Pflanzenwuchs nicht ganz so dicht. Die Flora und Fauna kann somit einfacher erkundet werden.

Namensgeber des Parks (aus der Sprache der Huetar-Indianer) sind die vielen Spitzkrokodile, die am Ufer des Rio Tarcoles – besonders unter der Brücke – beobachtet werden können. Berühmt ist der Carara Nationalpark aber nicht für seine Krokodile und der besonderen Vegetationsform, sondern vor allem für den Hauptnistplatz der vom Aussterben bedrohten hellroten Aras (Scarlet Macaw). Neben den 100 bis 150 Papageien, leben im Nationalpark u.a. auch Ameisenbären, Agutis, Ozelote, Klammer- und Kapuzineraffen, Pfeilgiftfrösche, Störche, Schlangenhalsvögel, Tukane, Motmots, Gürteltiere und Faultiere. Wie in fast allen Nationalparks Costa Ricas ist die frühe Morgenstunde die beste Zeit zur Tierbeobachtung.

Man erreicht den Carara Nationalpark übrigens in nur 15 Minuten Autofahrt von Herradura, 20 Minuten von Jacó, und 1,5 Stunden von Quepos und Manuel Antonio.

 

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Beispielhafte Reisen in den Carara Nationalpark:

 

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