Kenia Reisen und Kenia Safaris
Kenia Reisen und Kenia Safaris, in Ostafrika am indischen Ozean: fruchtbare Urwälder und heiße Wüsten, hohe Gebirge mit schneebedeckten Gipfeln und endlos weite Savannen.

Kenia-Reisen

Neuseeland Reisen
Neuseeland Reisen - dieser Begriff weckt nicht nur Fernweh. Er steht symbolisch
für die außergewöhnlichen Erlebnisse und Erfahrungen, die sich Ihnen im Rahmen einer Neuseeland Reise bieten

Neuseeland Reisen

Sri Lanka Reisen und Sri Lanka Rundreisen
Sri Lanka weckt bei vielen spontan Vorstellungen vom Paradies. Sri Lanka bedeutet "strahlend leuchtendes Land" und die Insel im Indischen Ozean südöstlich von Indien hat alles Potential.

Sri Lanka Reisen

Tansania Reisen und Safaris
Auf Tanzania Safaris erleben Sie die weltberühmte Serengeti mit ihren riesigen Gnuherden. Der Ngorongorokrater bieten ideale Bedingungen für ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Tansania-Reisen

Vietnam Reisen und Rundreisen
Eine Reise nach Vietnam bedeutet Entspannung umgeben von exotischer Natur und das Erleben von historischen Momenten zur gleichen Zeit.

Vietnam Reisen

Namibia Reisen und Safaris
Namibia Reisen und Safaris

Namibia Reisen

Ruanda Reisen und Gorilla Tracking
Ruanda, das "Herz Afrikas" und "Land der tausend Hügel", ist eine der letzten Rückzugsstätten der seltenen Berggorillas. Auf kleinstem Raum finden Sie größte Artenvielfalt - von Berggorillas, Schimpansen und Goldmeerkatzen.

Ruanda Reisen

Mali Reisen und Rundreisen
Mali Reisen bringen Ihnen farbenreiche afrikanische Märkte, quirlige und beschwingte Menschen, die tief in ihrer Kultur und Glaubenswelt verwurzelt näher.

Mali Reisen

Galapagos Reisen und Kreuzfahrten

Das Galapagos-Archipel wurde 1978 von der UNESCO, als einer der ersten Orte weltweit, zum Weltnaturerbe erklärt. Auf außergewöhnlichen Kreuzfahrten entlang der Galapagos Inseln erfahren Sie weshalb.

Galapagos Reisen

Ethiopian Airlines tritt der Star Alliance bei

12. Dezember 2011

Das Star Alliance Bündnis mit 27 großen Airlines breitet sich nun auch in Afrika aus.
Ab Morgen wird Ethiopian Airlines im Bündnis mitfliegen. Zu diesem festlichen Anlass reisen die Chefs aller Fluggesellschafts-Mitglieder in die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba, Sitz der Afrikanischen Union und Drehkreuz der neuen Fluggesellschaft. Von Frankfurt gelangen Sie schnell und günstig über das Drehkreuz zum Kilimanjaro Airport oder nach Nairobi, wo Sie dann Ihren Tansania Urlaub oder Kenia Safari ausgeruht starten können. Die Airline bietet außerdem Direktflüge von Addis Abeba nach Kigali, der Hauptstadt Ruandas, dem perfekten Ausgangspunkt für eine Gorilla-Trekking oder eine Uganda-Ruanda Rundreise
Ethiopian Airlines verfügt über 47 Maschinen, mit denen sie 61 Ziele bedient, davon 36 innerhalb Afrikas.

Seit 2008 arbeiten Lufthansa und Ethiopian Airlines eng zusammen und können derzeit zehnmal wöchentlich die Route zwischen Frankfurt und Addis Abeba anbieten. „Gemeinsam bieten wir den Reisenden auf dieser Strecke rund 2500 Plätze pro Woche je Richtung an“, sagt ein Lufthansa-Sprecher. Darüber hinaus kooperieren beide Gesellschaften – laut eigenen Angaben – im Bereich der technischen Flugzeugwartung und beim Cargotransport. Aufgrund der positiven Erfahrungen war es vor allem der Lufthansa-Vorstand, der sich für die Aufnahme von Ethiopian Airlines in das Star-Alliance-Bündnis stark gemacht hat.

Der Chef von Austrian Airlines, einer Lufthansa-Tochter, und Leiter des Star Alliance Bündnis, übergibt nach zehn Jahren die Leitung an seinen Nachfolger. Wer dieser Nachfolger sein wird, könnte morgen in Addis Abeba bekannt gegeben werden.

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Sri Lanka Visiumspflicht erst ab April 2012

7. Dezember 2011

Sri-Lanka-Touristen dürfen sich freuen. Das für 1. Januar 2012 geplante kostenpflichtige Visum kommt erst am 1. April 2012. Noch ein weiterer Grund zur Freude: Der Preis für das Besuchsvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 30 Tagen für die einmalige Einreise beträgt künftig nicht wie geplant 50 US-Dollar (umgerechnet ca. 37 Euro), sondern nur 20 US-Dollar (ca. 15 Euro).

Dieses kann dann vor der Reise als “Electronic Travel Authorization” (ETA) online beantragt werden. Erhältlich ist es aber auch bei den sri-lankischen Auslandsvertretungen und den deutschen Reiseveranstaltern. Gegen Aufpreis kann das Dokument auch weiterhin am Ankunftsflughafen ausgestellt werden. Es kostet dort 25 US-Dollar. Die Ausstellung einer längerfristigen Aufenthaltsgenehmigung ist nur durch eine sri-lankische Auslandsvertretung möglich. Visa für Transitreisende und Kinder unter 12 Jahren sind gebührenfrei.

Bis zum 31. März 2012 werden die Einreisestempel wie bisher am Flughafen kostenlos erteilt. Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt (AA) hiervon vorher unterrichtet wird, darauf weist das AA auf seinen Internetseiten hin. Es ist daher empfehlenswert, sich bei den zuständigen Botschaften und Konsulaten der jeweiligen Staaten auf dem Laufenden zu halten.

Sri Lanka ist aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit und seines reichen Kulturerbes (zum Beispiel die Ayurveda-Heilkunst) ein beliebtes Zoel bei Asien Reisen. Unter dem jahrelangen Bürgerkrieg mit der Minderheit der Tamilen im Norden des Landes hatte der Tourismus allerdings schwer gelitten. Der Krieg wurde erst im Mai 2009 beendet.

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Galapagos Kreuzfahrten müssen mindestens vier Tage dauern

18. November 2011

Neue Regeln für die Galapagos-Kreuzfahrten: Künftig müssen Törns mindestens vier Tage dauern. Entgegen einer früheren Mitteilung des Verkehrsbüros von Ecuador dürfen Besucher auch künftig länger als fünf Tage auf dem Galapagos-Archipel bleiben. Vom 1. Februar an gilt vielmehr eine Mindestdauer von vier Tagen für die dort angebotenen Kreuzfahrten. Die Mindestdauer soll die Zahl der Touristen auf Galapagos eindämmen.
Neue Regeln gibt es auch für den Ablauf von Galapagos Kreuzfahrten. Von Februar an dürfen größere Schiffe erst nach zwei Wochen wieder am selben Ort anlegen. So sollen die Besucherströme besser gelenkt und besonders stark besuchte Orte entlastet werden.
Zudem fahren die Reedereien die Inseln nicht mehr im Zick-Zack-, sondern im Rundkurs ab. Das soll dabei helfen, den Schadstoffausstoß in dem aus über 100 Inseln bestehenden Nationalpark zu reduzieren, erklärt das Verkehrsbüro.
Jährlich besuchen etwa 150.000 Touristen die Galapagos-Inseln. 74 zugelassene Schiffe bringen sie zu den öffentlich zugänglichen Inseln, auf denen ganz unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten vorkommen.

Quelle: gloobi.de

Eine Reise durch das Galapagos Archipel lässt sich prima mit einer Ecuador Rundreise kombinieren

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Nachhaltig Reisen – Die Reiseperlen 2012 sind da!

15. November 2011

Reiseperlen 2012: Nah- & Fernreisen von Spezialisten

Wo wachsen eigentlich die besten wilden Feigen? Wie lange können Biber tauchen? Und wie meistern Urwaldbewohner im Amazonas ihren Alltag? So individuell die Fragen, so vielseitig sind die Reisen im neuen Gemeinschaftskatalog des forum anders reisen: 153 Urlaubsideen in 69 Länder von Armenien bis Zypern. Insgesamt 52 Spezialisten aus dem Verband für nachhaltigen Tourismus (far) entwickelten die „Reiseperlen“ für den Katalog. Dabei kommen die Reisenden nicht nur Ländern und Menschen näher, sondern bleiben auch sich selbst und ihren Idealen treu. Denn nachhaltiges Reisen bedeutet, im Einklang mit der Natur und Fairness gegenüber den Menschen neue Reiseerfahrungen zu machen. Die Reiseperlen 2012 erscheinen am 16. November zur Touristik & Caravaning Messe in Leipzig.

Perlen für jeden Anspruch gibt es in den Kategorien Erlebnis, Wandern, Sport, Kultur, Entspannung, Familie und Reisen zu WWF-Projekten. Die Übernachtungsmöglichkeiten der Gruppenreisen, Individualangebote und Bausteinreisen reichen von der Berghütte in Georgien bis zum Ayurveda-Hotel auf Sri Lanka, und auch die Preise passen in jedes Budget. Eine Woche in der Ferienwohnung mit Halbpension auf Korfu gibt es zum Beispiel ab 330 Euro. Die Preise reichen bis zu 14.800 Euro für eine 1-jährige Wildhüter- und Naturführerausbildung in Afrika.

„Anders reisen bedeutet, nicht nur Urlauber zu sein. Es bedeutet, ein Land hautnah zu erleben, Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen, neue Freunde zu finden“, erklärt forum anders reisen Geschäftsführer Johannes Reißland. „Für diese Art des Reisens braucht es Spezialisten, echte Kenner eines Urlaubslands“, so Reißland weiter.

Mit den Menschen der Region ins Gespräch kommen Urlauber zum Beispiel bei den „Reisen in die Zivilgesellschaft“, die in Kooperation mit der Zeitung taz durchgeführt werden. Die Reisegäste spüren dem Alltagsleben in der Region nach und treffen mit engagierten Menschen zusammen.

Möglichkeiten für intensive Naturerlebnisse gibt es bei dreizehn Reisen zu WWF-Projekten. Sie wurden von forum anders reisen und Fachleuten des WWF gemeinsam ausgearbeitet. Neu im Programm etwa ist zum Beispiel eine kombinierte Reise nach Ecuador, Peru und Galapagos. Die 21-tägige Tour mit Expeditionscharakter kostet 3.699 Euro. Mit auf dem Reiseplan steht eine 8-tägige Expedition im Amazonasgebiet.

Katalogbestellung und weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0241/4 00855 – 0 , per E-Mail an info@accept-reisen.de und unter www.forumandersreisen.de. Auf der Homepage des Verbands kann man auch umweltfreundlich in der Online-Version des Katalogs blättern.

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Anzahl Galapagos Besucher wird limitiert

14. November 2011

Ab 1. Februar 2012 gelten neue Bestimmungen für die Reiserouten und Frequenzen von Galapagos Kreuzfahrten. Alle Veranstalter müssen bis dahin die Auflagen der Behörde des Galapagos-Nationalparks zum Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt in ihren Reiseprogrammen berücksichtigen, teilt die Repräsentanz von Ecuador in Europa mit.

Die neue Regelung im Nationalpark erlaubt den Gästen vor Ort eine maximale Aufenthaltszeit von vier Nächten und fünf Tagen pro Schiff bei einer Frequenz von vier Anlandungen innerhalb von 14 Tagen.

Seit 14 Jahren ist die jährliche Besucherzahl von rund 150’000 Feriengästen auf die drei Inseln Isabela, Santa Cruz und San Cristobal konzentriert. Die Umverteilung der Besucher durch die Öffnung weiterer Inseln und die geänderte Frequenz der Routings, reduziert den Benzinverbrauch und somit auch den Schadstoffausstoss der gesamten Schiffsflotte vor Ort. Durch das neue Besuchersystem werden Häfen auf Santa Fe und Tagus Cove wieder zugänglich. Hinzu kommt, dass die Inseln Española, Genovesa und Fernandina nun wieder von kleineren Schiffen angesteuert werden dürfen, was den Besuchern die Beobachtung seltener Tierarten wie Rotfusstölpeln, Albatrossen, flugunfähigen Kormoranen und Spottdrosseln ermöglicht.

Quelle: Travel inside

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Gesunkenes Umweltinteresse der Deutschen

11. November 2011

Gesunkenes Umweltinteresse der Deutschen : Das ist das  Ergebniss der neuen breit angelegten Markt-Media-Studie “Typologie der Wünsche” (TdW) 2012. Trotz aktueller Ereignisse, wie zum Beispiel Fukushima im vergangenen Jahr, scheint das Umweltinteresse der Deutschen nicht gestiegen zu sein. Für 76 Prozent der Befragten ist das Thema Umwelt entweder gleichgültig oder unwichtig.

Analysen aus der Communication Networks 15. 0 belegen: Die Reisen der Deutschen werden kürzer. Dieser Trend zeigt sich am Deutlichsten in der Gesamtbevölkerung: Während vor 10 Jahren noch 64 Prozent der Befragten angaben, in den letzten 12 Monaten länger als eine Woche verreist gewesen zu sein, sind es 2011 nur noch 57 Prozent. Selbst bei den Entscheidern lässt sich dieser Trend erkennen, jedoch liegt die Reisedauer hier auf deutlich höherem Niveau: Immer noch sind es mehr als Drei Viertel der Entscheider, die jährlich mindestens einmal länger als eine Woche verreisen.

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Gletscher des Mount Kenya verschwinden

10. November 2011
Das Erreichen eines schneebedeckten Berggipfel, ist der ultimative Kick für jeden Bergsteiger. Leider wird dies in Zukunft auf dem Mount Kenya nicht mehr möglich sein, wenn nicht schnell etwas passiert. Die Gletscher schmelzen nämlich in einem rasenden Tempo. Africa Point und East African Wildlife Society haben nun die Social media-Kampagne „Save Mount Kenya“ gestartet mit dem Ziel 10.000 Bäume um Afrikas zweit höchsten Berg anzupflanzen.
Die ersten Bäume werden am 19. November auf den Bergflanken Gathiuro und Hombe gepflanzt. In den nächsten fünf Jahren sollen bis 100.000 Anpflanzungen erreicht werden. Dank der Social Media Aktion von Africa Point und East African Wildlife Society versuchen die Organisationen so viel wie möglich Aufmerksamkeit auf dieses Projekt zu ziehen und die Informationen an viele Menschen weiter zu leiten. Für einen einzigen Klick „Gefällt mir“ oder „Tweet“ unterstützt der Teilnehmer das Projekt mit einer jungen Baumpflanze. African Points Direktor, Andrew Muigai, ist überzeugt, dass auf langer Sicht das Anpflanzen von Bäumen das schnelle Schmelzen des Gletschers stoppen soll.
http://www.africapoint.com/savemountkenya.php
Quelle: tourpress.nl
Nicht nur der Mount Kenya ist bedroht, viele Naturräume werden durch Massentourismus und Respektlosigkeit zerstört. Entscheiden Sie sich bewusst für eine nachhaltige Kenia Reise

Das Erreichen eines schneebedeckten Berggipfel, ist der ultimative Kick für jeden Bergsteiger. Leider wird dies in Zukunft auf dem Mount Kenya nicht mehr möglich sein, wenn nicht schnell etwas passiert. Die Gletscher schmelzen nämlich in einem rasenden Tempo. Africa Point und East African Wildlife Society haben nun die Social media-Kampagne „Save Mount Kenya“ gestartet mit dem Ziel 100.000 Bäume um Afrikas zweit höchsten Berg anzupflanzen.

Die ersten Bäume werden am 19. November auf den Bergflanken Gathiuro und Hombe gepflanzt. In den nächsten fünf Jahren sollen bis 100.000 Anpflanzungen erreicht werden. Dank der Social Media Aktion von Africa Point und East African Wildlife Society versuchen die Organisationen so viel wie möglich Aufmerksamkeit auf dieses Projekt zu ziehen und die Informationen an viele Menschen weiter zu leiten. Für einen einzigen Klick „Gefällt mir“ oder „Tweet“ unterstützt der Teilnehmer das Projekt mit einer jungen Baumpflanze. African Points Direktor, Andrew Muigai, ist überzeugt, dass auf langer Sicht das Anpflanzen von Bäumen das schnelle Schmelzen des Gletschers stoppen soll.

http://www.africapoint.com/savemountkenya.php

Quelle: tourpress.nl

Nicht nur der Mount Kenya ist bedroht, viele Naturräume werden durch Massentourismus und Respektlosigkeit zerstört. Entscheiden Sie sich bewusst für eine nachhaltige Kenia Reise

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Wahl zu “New7Wonders of Nature”: Asien an der Spitze

8. November 2011
Die fünf Kandidaten aus Lateinamerika bei der Wahl zu den “sieben neuen Weltwundern der Natur” befinden sich derzeit nicht in der Top 10. Dies geht aus einem am Sonntag (6.) von der New7Wonders Foundation veröffentlichten Zwischenergebnis hervor. Würde heute bereits das Ergebnis verkündet werden, so wären zukünftig weder der Amazonas-Regenwald  noch die Galapagos-Inseln, die Iguazú-Wasserfälle, der Angel Wasserfall oder der El Yunque Nationalpark  in der Liste der auf Initiative der Schweizer Stiftung ermittelten Weltnaturwunder.
Stiftungsgründer Bernard Weber geht jedoch davon aus, dass sich das Ergebnis im Laufe der Woche noch verändern wird: “Offensichtlich sind die asiatischen Finalisten in dieser Phase sehr stark. Dies reflektiert die Art und Weise, wie sich der Osten entwickelt. Aber ich weiß auch, dass sich die aktuelle Top7 in den kommenden Tagen noch verändern wird. Es bleibt spannend und wir blicken neugierig darauf, wie das vorläufige Ergebnis der New7Wonders of Nature am 11.11.11 aussehen wird.

Die fünf Kandidaten aus Lateinamerika bei der Wahl zu den “sieben neuen Weltwundern der Natur” befinden sich derzeit nicht in der Top 10. Dies geht aus einem am Sonntag (6.) von der New7Wonders Foundation veröffentlichten Zwischenergebnis hervor. Würde heute bereits das Ergebnis verkündet werden, so wären zukünftig weder der Amazonas-Regenwald  noch die Galapagos-Inseln, die Iguazú-Wasserfälle, der Angel Wasserfall oder der El Yunque Nationalpark  in der Liste der auf Initiative der Schweizer Stiftung ermittelten Weltnaturwunder.

Stiftungsgründer Bernard Weber geht jedoch davon aus, dass sich das Ergebnis im Laufe der Woche noch verändern wird: “Offensichtlich sind die asiatischen Finalisten in dieser Phase sehr stark. Dies reflektiert die Art und Weise, wie sich der Osten entwickelt. Aber ich weiß auch, dass sich die aktuelle Top7 in den kommenden Tagen noch verändern wird. Es bleibt spannend und wir blicken neugierig darauf, wie das vorläufige Ergebnis der New7Wonders of Nature am 11.11.11 aussehen wird.

Quelle: latina press

Möchten auch Sie eines der möglichen Neuen 7 Naturwunder entdecken, dann schauen Sie nach unseren nachhaltigen Vietnam Reisen zur Halong Bucht oder nach unserer Amazonas Kreuzfahrt.

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New7Wonders of Nature – Kandidat: Der Amazonas

4. November 2011
Amazonien, Amazonas Regenwald, Amazonas Dschungel, Grüne Hölle: auf einer Fläche von 7 Millionen Quadratkilometern umfasst der Amazonas mehr als die Hälfte des auf der Erde verbliebenen Regenwaldes. Es ist eine Region der Superlativen mit unendlicher Artenvielfalt und von Dimensionen, die faktisch nicht in Worte zu fassen ist. Mit Leichtigkeit schaffte es das gigantische Biom daher auch in das Finale der “neuen sieben Weltwunder der Natur”. Neun Staaten würden sich bei einem Sieg den Titel teilen: Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Peru, Suriname und Venezuela.
Obwohl man sich unter dem Amazonas meist einen grenzenlosen dichten Wald vorstellt, durch den sich der mächtige gleichnamige Fluss seinen Weg gebahnt hat, ist die Vergetation äusserst heterogen. Von Savannen über Trocken- und Bergwälder, offene Wälder mit Palmen, Sumpfgebiete und großen Überschwemmungsgebieten ist hier alles zu finden. Inmitten an den Grenzen des Regenwaldes liegen zudem kleinere und größere Städte bis hin zu den Metropolen Manaus und Belém mit über 1 Million Einwohnern. Über 22 Millionen Menschen nennen Amazonien heute ihre Heimat.
In den Anden findet man verschlafene Bergdörfer entlang eines unscheinbaren Baches, der sich nach fast 5.000 Kilometern dann irgendwann in den Atlantik ergießt. Dort im Mündungsdelta, wo man die andere Uferseite nicht mehr sehen kann, liegt die Flußinsel Marajó. Sie ist so groß wie die Schweiz und fast schon wieder als eigenes Ökosystem zu definieren. Ein Fünftel sämtlichen Süßwassers der Erde fließt im Laufe der Zeit faktisch an ihren Seiten vorbei, gespeist aus über 1.000 größeren Zuflüssen, die den Amazonas zum mächtigsten Strom der Erde erwachsen lassen.
Doch Amazonien ist weit mehr als ein Fluß, der im Laufe seines Weges durch Südamerika mehrfach seinen Namen ändern muß und erst in Brasilien beim weltberühmten Aufeinandertreffen des Rio Negro und Rio Solimões seinen Namen wieder tragen darf. Es ist neben der fast grenzenlosen Biodiversität auch ein Hort der unterschiedlichsten Kulturen der einzelnen Länder, geprägt von den Traditionen der dort lebenden Ureinwohner sowie den Einflüssen der vor rund 500 Jahren begonnenen Kolonisierung durch Spanier, Portugiesen, Holländer oder Franzosen.
Nur aus dem All lässt sich das Ausmaß des gigantischen Ökosystems – die Lunge der Welt – einigermassen erfassen. Und obwohl schon so viele Dinge über Amazonien bekannt sind und es unzählige Bücher und Dokumentationen darüber gibt, dieses wahre Wunder der Natur ist faktisch unerforscht. Hier leben noch völlig von der modernen Welt abgeschnittene Indianervölker, sie kennen keine Grenzen und keine Staaten. Für sie ist es einfach ihr Lebensraum, durch den sie seit Generationen ziehen und mit dem sie in völligem Einklang leben.
Ihnen ist es egal, ob Amazonien am kommenden 11. November 2011 zum “neuen Weltwunder der Natur” erklärt wird. Viele andere sehen in dem möglichen Titel allerdings die Chance, den nachhaltigen Tourismus zu fördern oder noch stärker auf den notwendigen Schutz des einzigartigen Ökosystems aufmerksam zu machen. Denn trotz vieler internationaler Bemühungen geht der Raubbau an der Natur stetig weiter. Abholzung zur Schaffung von Rinderweiden in Brasilien, Bergbau in Peru oder extensive Ölförderung in Ecuador oder Venezuela – vom lokalen Viehzüchter als auch von multinationalen Konzernen drohen dem Amazonas immer größere Gefahren. Ein weiterer “Titel” wird daran zwar kaum etwas ändern, aber vielleicht doch den Blick ein wenig für die zunehmenden Probleme im größten Regenwald der Erde schärfen.

Amazonien, Amazonas Regenwald, Amazonas Dschungel, Grüne Hölle: auf einer Fläche von 7 Millionen Quadratkilometern umfasst der Amazonas mehr als die Hälfte des auf der Erde verbliebenen Regenwaldes. Es ist eine Region der Superlativen mit unendlicher Artenvielfalt und von Dimensionen, die faktisch nicht in Worte zu fassen ist. Mit Leichtigkeit schaffte es das gigantische Biom daher auch in das Finale der “neuen sieben Weltwunder der Natur”. Neun Staaten würden sich bei einem Sieg den Titel teilen: Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Peru, Suriname und Venezuela.

Obwohl man sich unter dem Amazonas meist einen grenzenlosen dichten Wald vorstellt, durch den sich der mächtige gleichnamige Fluss seinen Weg gebahnt hat, ist die Vergetation äusserst heterogen. Von Savannen über Trocken- und Bergwälder, offene Wälder mit Palmen, Sumpfgebiete und großen Überschwemmungsgebieten ist hier alles zu finden. Inmitten an den Grenzen des Regenwaldes liegen zudem kleinere und größere Städte bis hin zu den Metropolen Manaus und Belém mit über 1 Million Einwohnern. Über 22 Millionen Menschen nennen Amazonien heute ihre Heimat.

Doch Amazonien ist weit mehr als ein Fluß, der im Laufe seines Weges durch Südamerika mehrfach seinen Namen ändern muß und erst in Brasilien beim weltberühmten Aufeinandertreffen des Rio Negro und Rio Solimões seinen Namen wieder tragen darf. Es ist neben der fast grenzenlosen Biodiversität auch ein Hort der unterschiedlichsten Kulturen der einzelnen Länder, geprägt von den Traditionen der dort lebenden Ureinwohner sowie den Einflüssen der vor rund 500 Jahren begonnenen Kolonisierung durch Spanier, Portugiesen, Holländer oder Franzosen.

Nur aus dem All lässt sich das Ausmaß des gigantischen Ökosystems – die Lunge der Welt – einigermassen erfassen. Und obwohl schon so viele Dinge über Amazonien bekannt sind und es unzählige Bücher und Dokumentationen darüber gibt, dieses wahre Wunder der Natur ist faktisch unerforscht. Hier leben noch völlig von der modernen Welt abgeschnittene Indianervölker, sie kennen keine Grenzen und keine Staaten. Für sie ist es einfach ihr Lebensraum, durch den sie seit Generationen ziehen und mit dem sie in völligem Einklang leben.

Ihnen ist es egal, ob Amazonien am kommenden 11. November 2011 zum “neuen Weltwunder der Natur” erklärt wird. Viele andere sehen in dem möglichen Titel allerdings die Chance, den nachhaltigen Tourismus und die Amazonas-Kreuzfahrten zu fördern oder noch stärker auf den notwendigen Schutz des einzigartigen Ökosystems aufmerksam zu machen. Denn trotz vieler internationaler Bemühungen geht der Raubbau an der Natur stetig weiter. Abholzung zur Schaffung von Rinderweiden in Brasilien, Bergbau in Peru oder extensive Ölförderung in Ecuador oder Venezuela – vom lokalen Viehzüchter als auch von multinationalen Konzernen drohen dem Amazonas immer größere Gefahren. Ein weiterer “Titel” wird daran zwar kaum etwas ändern, aber vielleicht doch den Blick ein wenig für die zunehmenden Probleme im größten Regenwald der Erde schärfen.

Quelle: latina press

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Peru – Archäologen heben den Palast des mythischen Königs Naymlap

28. Oktober 2011

Er soll noch vor den Inka ein goldstrotzendes Reich errichtet haben: Ein peruanischer Archäologe will auf den Tempelbau des legendären Sican-Königs Naymlap gestoßen sein.

Detailliert mit Namen und Anzahl der Ankömmlinge schrieb der spanische Chronist Cabello de Balboa 1586 die volkstümliche Legende auf, die sich die Leute an der nördlichen Pazifikküste von Peru seit Generationen erzählten. Demnach war Naymlap, der Fremdling, der erste König der Sican-Kultur. Er kam übers Meer in prachtvollen Booten. Er war hochgewachsen, kostbar gekleidet und trug einen Kopfschmuck aus blinkendem Edelmetall und schillernden Vogelfedern. In der Lambayeque-Region bei der heutigen Stadt Chiclayo sei er gelandet und habe seinen “Tempel-Palast” gebaut, den er “Chot” nannte. Von dort aus errichtete er um 800/900 n.Chr. (600 bis 700 Jahre vor den Inka) ein goldstrotzendes Reich. Die Regionalmacht. Die Sican-Lambayeque-Leute bauten ihr Reich auf den Ruinen der gerade untergegangenen Moche-Kultur, von der sie viele Elemente in Kunst, Ikonografie und Technik übernahmen. Um 1375 n. Chr wurde das Sican-Lambayeque-Reich von den aufstrebenden Chimu übernommen.

Nun glaubt der peruanische Archäologe Carlos Wester den Palast des mythischen Dynastiegründers Naymlap in dem Pyramidenkomplex “Chotuna” gefunden zu haben. Bei archäologischen Grabungen rund um die Pyramide kamen in den letzten Jahren fantastisch erhaltene Wandgemälde und zahlreiche Bestattungen zutage. Wester legte im lertzten Jahr nicht nur eine Wand mit Fresken frei. “Wir fanden einige Meter darunter einen Thron in allerbestem Zustand. Der wurde ganz sicher benutzt von jemandem, der die politische, religiöse oder militärische Macht seiner Zeit verkörperte”, berichtet Wester. Die Wände rechts und links hinter ihm waren bemalt und zeigten Krieger, Opferszenen, mythische Mischwesen, Schlangen und Meeresgetier – ein politisch und religiös aufgeladenes Ensemble.

Ein Tempel-Palast nahe der Küste, Opfergräber, Wandgemälde, Thron – Ausgräber Wester ist sich sicher, “die Verbindung zwischen Legende und archäologischem Befund” aufgedeckt zu haben. Nur das Grab des Naymlap fehlt noch. “Das wird im Inneren der Pyramide sein,” sagt Bernd Schmelz. “Früher oder später wird man auch dort so ein Ursprungsgrab finden, das ist nur eine Frage der Zeit.”
Quelle: Zeit Online

Erleben Sie die Lambayeque-, Moche- und Inka-Kultur auf unsere Peru RundreiseInka und Ihre Vorfahren“!

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