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	<title>Nachhaltig Reisen - mit ACCEPT-Reisen</title>
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	<description>individuell, fair und nachhaltig Reisen</description>
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		<title>Ruanda: Gorilla Trekkings werden teurer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:30:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gebühren für Gorilla Trekkings in Ruanda werden ab dem 1. Juni 2012 um 50% auf 750 US-Dollar erhöht. Alle Buchungen vor dem 1. Juni müssen keine Erhöhung der Gebühren fürchten.
Laut „Bench International Fiona Orton” werden Gorilla Trekkings in Uganda und Ruanda immer populärer dies beeinträchtigt aber nicht die Gorilla Familien, denn die Populationen befinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gebühren für <a title="Gorilla Trekking Ruanda" href="http://www.accept-reisen.de/de/reiseuebersicht/ruanda-reisen.html" target="_self">Gorilla Trekkings in Ruanda</a> werden ab dem 1. Juni 2012 um 50% auf 750 US-Dollar erhöht. Alle Buchungen vor dem 1. Juni müssen keine Erhöhung der Gebühren fürchten.<br />
Laut „Bench International Fiona Orton” werden <a title="Gorilla Trekking Uganda Ruanda" href="http://www.accept-reisen.de/reiseuebersicht/afrika/uganda-reisen.html" target="_blank">Gorilla Trekkings in Uganda und Ruanda</a> immer populärer dies beeinträchtigt aber nicht die Gorilla Familien, denn die Populationen befinden sich in einem stetigen Wachstum.<br />
Ruandas Gorillaschutzbehörde ist sehr bemüht und konnte große Erfolge verbuchen: 10 Gorilla-Familien können nun von 8 Touristen besucht werden, fast doppelt so viele wie noch vor 5 Jahren. Ein Sprecher sagte dazu „Wir sind nachhaltig sehr engagiert. Wir schützen den natürlichen Lebensraum, die Umwelt und biologische Vielfalt, die Ruandas Nationalparks ausmachen.“<br />
Ruandas Tourismus Büro zufolge wird ein Beitrag von 5% an den Gemeinden in der Nähe der Parks vergeben. Mit dieser Einkommenspolitik soll der Turismus, die Dörfer unterstützen.</p>
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		<title>Peru: Behörden warnen vor intensiven Kontakt mit Indigenen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:30:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die internationale Nichtregierungsorganisation Survival International neue Nahaufnahmen einer unkontaktierten Familie der Mashco-Piro-Indianer in Peru veröffentlicht hat, warnen die peruanischen Behörden vor einem allzu intensiven Kontakt mit den zuvor isoliert lebenden Indianern im Amazonasdschungel.
“Wir empfehlen Ihnen, diese isoliert lebende Gemeinschaft von Ihrer Peru Reise zu meiden und keinesfalls zu kontaktieren. Touristen können einen für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die internationale Nichtregierungsorganisation Survival International neue Nahaufnahmen einer unkontaktierten Familie der Mashco-Piro-Indianer in Peru veröffentlicht hat, warnen die peruanischen Behörden vor einem allzu intensiven Kontakt mit den zuvor isoliert lebenden Indianern im Amazonasdschungel.<br />
“Wir empfehlen Ihnen, diese isoliert lebende Gemeinschaft von Ihrer <a title="Peru Reise" href="http://www.accept-reisen.de/peru-reisen-urlaub-rundreisen.html" target="_blank">Peru Reise</a> zu meiden und keinesfalls zu kontaktieren. Touristen können einen für die Indigenen tödlichen Virus übertragen. Diese Krankheiten traten in der Region bisher nicht auf, die Menschen sind extrem empfindlich. Ebenfalls sollen keine Geschenke und Lebensmittel überreicht werden. Die Eingeborenen wurden bereits in der Vergangenheit in ihrer Isolation gestört und verletzten im Oktober 2011 einen Ranger mit einem stumpfen Pfeil. Dies war eine Warnung und sollte respektiert werden”, teilte Huacchillo Mariela, Nationalagentur für den Schutz und die Erhaltung der Naturgebiete Perus (Sernanp) mit.<br />
Laut Survival International leben die Mashco-Piro im Manú-Nationalpark im Südosten Perus. In den vergangenen Monaten sollen ihre unkontaktierten Angehörigen vermehrt gesichtet worden sein. Die NGO vermutet, dass illegale Holzfäller im und um den Park sowie tieffliegende Helikopter der naheliegenden Öl- und Gasprojekte die Indianer aus ihrer Heimat im Wald treiben.</p>
<p>Quelle: Latina press</p>
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		<title>Nicaragua: Deutsche Steuergelder zerstören die Umwelt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Nicaragua verstehen die Kleinbauern der Kooperative von El Castillo die Welt nicht mehr. Mit viel Aufwand bildeten sie sich in den letzten Jahren fort, um verschiedene landwirtschaftliche Produkte ökologisch nachhaltig anzubauen. Diese Arbeit hat ihr Leben grundlegend verbessert. Das Projekt sollte den Einwohnern von El Castillo ein nachhaltiges Einkommen sichern und verhindern, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Nicaragua verstehen die Kleinbauern der Kooperative von El Castillo die Welt nicht mehr. Mit viel Aufwand bildeten sie sich in den letzten Jahren fort, um verschiedene landwirtschaftliche Produkte ökologisch nachhaltig anzubauen. Diese Arbeit hat ihr Leben grundlegend verbessert. Das Projekt sollte den Einwohnern von El Castillo ein nachhaltiges Einkommen sichern und verhindern, dass sie aus Not im Biosphärenreservat holzen und wildern, um zu überleben.<br />
Doch nun werden ihre Felder von einer Palmölplantage der Aktiengesellschaft Palmares de El Castillo SA (PALCASA) bedroht. „Das Kuriose daran ist, dass sowohl die Ausweitung der Plantage als auch die Bauern von der deutschen Entwicklungshilfe finanziell unterstützt werden“, wundert sich Saúl Obregón von der Organisation Fundacion del Rio. „Dabei bedrohen die Palmöl-Monokulturen die jahrelange Arbeit der Bauernkooperative und unsere Umwelt.“<br />
In der Anfangsphase rodete das Unternehmen Wald zum Aufbau der Plantage. Da in unmittelbarer Nähe des Projektes das streng geschützte Biosphärenreservat Indio Maíz liegt, schritten die Behörden ein. Um trotzdem weiteres Land zu bekommen, versprach das Unternehmen den Bauern Arbeit und gutes Einkommen. Dafür verkauften mehrere Familien ihre Höfe und gaben die Landwirtschaft auf. Saúl Obregón bestätigt, dass die Bauern wie versprochen eine Arbeit auf den Plantagen bekommen hätten. „Das Problem jedoch ist, dass die Löhne so niedrig sind, dass sie den Verkauf der Höfe nicht aufwiegen können.“<br />
Auf diesem Land soll die Plantage jetzt erweitert werden – mit 5,4 Millionen Euro der staatlichen Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG). Ende 2010 ließ die DEG die Palmöl-Plantage durch das deutsche Unternehmen Unique als Forstinvestment prüfen. Auf Nachfrage erklärt Unique: „Die Mehrzahl der Bauern bereut den Landverkauf. Außerdem hat die Plantage vermutlich auch das Wasser verseucht.” Die Bedrohung des Ökosystems durch veränderte Bodennutzung, den Einsatz von Chemikalien und die Änderung der lokalen Sozialstruktur wird immer wieder betont.</p>
<p>Obregón kritisiert zudem die Landkonzentration in den Händen eines einzigen Unternehmens. Dadurch kommt es zum klassischen Landkonflikt mit einem Großunternehmen, bei dem Kleinbauern immer benachteiligt sind. „Was kann denn intelligenter sein als eine Landnutzung, die Umwelt und Menschen schützt?“, fragt er. „Die Erfahrung der letzten zehn Jahre zeigt doch, dass die Kleinbauern in Rio San Juan eine Landwirtschaft betreiben, welche Umwelt und Menschen gut tut. Die Ölpalme ist für uns keine Lösung.”<br />
Indio Maíz im Südosten Nicaraguas ist das zweitgrößte Regenwaldschutzgebiet des Landes. Im Reservat leben 70-80 Prozent aller Tierarten des zentralamerikanischen Staates, ein Fünftel davon sind bedrohte Spezies – zum Beispiel große Raubkatzen wie der Jaguar und seltene Seekühe. Außerdem ist es ein einzigartiges Vogelschutzgebiet mit mehr als 270 verschiedenen Arten. Bei <a title="Nicaragua Reisen" href="http://www.accept-reisen.de/nicaragua-reisen-urlaub-rundreisen.html" target="_blank">Nicaragua Reisen</a> in den empfindlichen <a title="Nationalpark Indio Maiz" href="http://www.accept-reisen.de/mittelamerika/nicaragua-urlaub-reise-el-castillo.html" target="_blank">Nationalpark Indio Maiz</a> bei der <a title="El Castillo" href="http://www.accept-reisen.de/mittelamerika/nicaragua-urlaub-reise-el-castillo.html" target="_blank">El Castillo </a>sollten Sie auf einen nachhaltigen Reiseveranstalter setzen.<br />
Quelle: latina press und <span style="color: #1a1a1a; font-family: Arial, 'Lucida Grande', 'Trebuchet MS', Verdana, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 25px; text-align: left; padding: 0px; margin: 0px;">Rettet den Regenwald e.V</span></p>
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		<title>Bolivien: Indigene lähmen Ölprojekte von Morales</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:27:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut der staatlichen Ölgesellschaft Yacimientos Petroliferos Fiscales Bolivianos (YPFB) blockieren die Indigenen Völker des Ostens, vor allem die Guarani, die Erforschung und Ausbeutung von rund einem Dutzend Projekten zur Erforschung und Ausbeutung von Kohlenwasserstoff-Vorkommen.
In einer Pressemitteilung teilte das Unternehmen mit, dass die Guarani finanzielle Entschädigung für mögliche Umweltschäden fordern. Dies verhindert/behindert die Pläne der Regierung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der staatlichen Ölgesellschaft Yacimientos Petroliferos Fiscales Bolivianos (YPFB) blockieren die Indigenen Völker des Ostens, vor allem die Guarani, die Erforschung und Ausbeutung von rund einem Dutzend Projekten zur Erforschung und Ausbeutung von Kohlenwasserstoff-Vorkommen.</p>
<p>In einer Pressemitteilung teilte das Unternehmen mit, dass die Guarani finanzielle Entschädigung für mögliche Umweltschäden fordern. Dies verhindert/behindert die Pläne der Regierung. Die Forderungen der im Gebiet zu Paraguay, <a title="Bolivien" href="http://www.accept-reisen.de/bolivien-reise-urlaub-rundreisen.html" target="_blank">Bolivien</a>, Argentinien, Brasilien und Uruguay siedelnden Ureinwohner werden als “extrem teuer” bezeichnet und betragen laut Carlos Villegas, Präsident der YPFB, 72 Millionen US-Dollar für acht Projekte. “Wir fordern Respekt für unser verfassungsmäßiges Recht auf vorherige Anhörung”, argumentierte ein Sprecher der Indigenen.</p>
<p>Etwa 100.000 Angehörige des indianischen Volkes leben in Chaco, einer Region im Südosten von Bolivien. Dort befinden sich mehr als 80% der Ölfelder des südamerikanischen Binnenstaates. Ende letzten Jahres gelang es den Eingeborenen, ein von der Regierung geplantes Straßenbauprojekt durch den indigenen Nationalpark TIPNIS (Territorio Indígena y Parque Nacional Isiboro Sécure) zu stoppen.</p>
<p>Quelle: latina press</p>
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		<title>Krüger N.P. überschwemmt!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:11:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach schweren Überschwemmungen wurde der Zugang zum südafrikanischen Nationalpark für Tagesbesucher geschlossen.
Wer in diesen Tagen auf einer Südafrika-Reise den Krüger Nationalpark besuchen will, sollte sich vorher genau informieren, ob dies möglich ist. Nach schweren Überschwemmungen hat die Parkverwaltung beschlossen, vorläufig keine Tagestouristen mehr in den Park zu lassen. Zudem ruft die Verwaltung auf, rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach schweren Überschwemmungen wurde der Zugang zum südafrikanischen Nationalpark für Tagesbesucher geschlossen.</p>
<p>Wer in diesen Tagen auf einer <a title="Südafrika Reise" href="http://www.accept-reisen.de/reiseuebersicht/afrika/suedafrika-reisen.html" target="_blank">Südafrika-Reise</a> den Krüger Nationalpark besuchen will, sollte sich vorher genau informieren, ob dies möglich ist. Nach schweren Überschwemmungen hat die Parkverwaltung beschlossen, vorläufig keine Tagestouristen mehr in den Park zu lassen. Zudem ruft die Verwaltung auf, rund um die Flüsse Vorsicht walten zu lassen, weil sich in den überfluteten Gebieten Krokodile befinden können.</p>
<p>Nach den heftigen Niederschlägen mussten einige Camps geschlossen und Touristen evakuiert werden. Bereits sind aber die Pegelstände der Flüsse wieder zurück gegangen, und für die nächsten Tage wird besseres Wetter erwartet. Die Parkverwaltung hofft, dass die Camps schon bald wieder voll operativ sind und dann auch wieder Tagesbesucher den Krügerpark besuchen können.</p>
<p>Quelle: travel inside</p>
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		<title>Serengeti Autobahn wird nicht gebaut!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:56:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die tansanische Regierung hat sich nun wohl endgültig gegen den  Bau des Serengeti Highways entschieden. Stattdessen wird die Straße von  Musoma entlang des Parks erweitert. 
Tansania Safari Gäste atmen auf. Nach internationaler Kritik und der Drohung der Unesco das Gebiet  welches seit 1981 zum Weltkulturerbe gehört, auf die Liste der  »gefährdeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die tansanische Regierung hat sich nun wohl endgültig gegen den  Bau des Serengeti Highways entschieden. Stattdessen wird die Straße von  Musoma entlang des Parks erweitert. </strong></p>
<p><a title="Tansania Safari" href="http://www.accept-reisen.de/reiseuebersicht/tansania-reisen-a-safaris.html" target="_blank">Tansania Safari</a> Gäste atmen auf. Nach internationaler Kritik und der Drohung der Unesco das Gebiet  welches seit 1981 zum Weltkulturerbe gehört, auf die Liste der  »gefährdeten Welterbegebiete« zu setzen, will die tansanische Regierung  eine Umgehungsstraße bauen.<br />
Die bereits bestehende Straße von Musoma entlang des Parks wird  erweitert und mit der Verbindungsstraße nach Arusha verbunden, somit  wird die Serengeti südlich umgangen. Ebenfalls erschlossen ist dann die  bisher vernachlässigte Region Loliondo nordöstlich von Arusha. Der  Serengeti Highway hätte das Naturschutzgebiet im Norden Tansanias einmal  von Ost nach West durchquert, um z. B. die Minen im Westen des Landes  zu erschließen. Nicht nur wäre damit die Wanderung von hunderten  Tierherden gefährdet gewesen, sondern gleich das ganze Ökosystem des  Parks.</p>
<p>Wissenschaftler hatten mit Bekanntwerden der Pläne errechnet, dass bis  zum Jahr 2015 täglich bis zu 800 Autos die Straße benutzen würden, das  hätte geheißen fast alle zwei Minuten ein Auto. Das hatte weltweit ein  Sturm der Entrüstung zur Folge, weil es zu schweren Wildunfällen  gekommen wäre &#8211; gerade zu Zeiten der großen Tierwanderungen in der  Trockenzeit, zu der Tausende nach <a title="Afrika Reisen" href="http://www.natürlich-afrika.de/">Afrika Reisen</a>.</p>
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		<title>Malediven: Spa&#8217;s wieder geöffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:54:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenige Tage nach der Schließung der Wellness-Bereiche in Hunderten Luxushotels auf den Malediven hat der Präsident des Inselstaats die Betreiber aufgefordert, ihre Spas wieder zu öffnen. Er habe das Oberste Gericht gebeten zu entscheiden, ob der Betrieb der Zentren gegen den Islam verstoße, sagte Staatschef Mohammed Nasheed am Mittwoch. Bis zu einem Urteil sollten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Tage nach der Schließung der Wellness-Bereiche in Hunderten <a title="Malediven Luxushotels" href="http://www.accept-reisen.de/malediven-traumhotels/malediven-hotels/malediven-unterkuenfte.html" target="_blank">Luxushotels auf den Malediven</a> hat der Präsident des Inselstaats die Betreiber aufgefordert, ihre Spas wieder zu öffnen. Er habe das Oberste Gericht gebeten zu entscheiden, ob der Betrieb der Zentren gegen den Islam verstoße, sagte Staatschef Mohammed Nasheed am Mittwoch. Bis zu einem Urteil sollten die Spas wieder geöffnet werden. Nasheed sagte, es habe heftige Proteste gegen die Spas gegeben, und die Masse der Bevölkerung müsse respektiert werden. Daher habe die Regierung eine Qualitätskontrolle der Wellnessbereiche angeordnet. Dabei habe sich herausgestellt, dass es bei den Spas nichts zu beanstanden gebe.<br />
&#8220;Wir haben festgestellt, dass sie völlig einwandfrei sind und dass es sich um Bereiche handelt, in denen Familien hochwertige Behandlungen bekommen können&#8221;, fügte Nasheed hinzu. &#8220;Wir können sie also wieder öffnen.&#8221;</p>
<p>Quelle: spiegel.de</p>
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		<title>Malediven wollen Wellness-Verbot überdenken</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:21:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Malediven Traumhotels stehen für Erholung pur. Dazu tragen die ausgiebigen Wellnessprogramme bei. Doch genau dies wird seit einigen Tagen heftig umstritten.
Nach Protesten aus der Tourismusbranche will die Regierung der Malediven die vor wenigen Tagen angeordnete Schließung von Wellness-Bereichen in allen Hotels des Inselstaates überdenken. &#8220;Wir prüfen derzeit, ob wir es den Resorts doch gestatten, ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Malediven Traumhotels" href="http://www.accept-reisen.de/en/malediven-traumhotels/malediven-hotels/malediven-unterkuenfte.html" target="_blank">Malediven Traumhotels </a>stehen für Erholung pur. Dazu tragen die ausgiebigen Wellnessprogramme bei. Doch genau dies wird seit einigen Tagen heftig umstritten.</p>
<p>Nach Protesten aus der Tourismusbranche will die Regierung der Malediven die vor wenigen Tagen angeordnete Schließung von Wellness-Bereichen in allen Hotels des Inselstaates überdenken. &#8220;Wir prüfen derzeit, ob wir es den Resorts doch gestatten, ihre Wellness-Zentren weiter zu betreiben&#8221;, sagte Tourismusministerin Mariyam Zulfa nach Angaben der Nachrichtenwebsite &#8220;Haveeru Online&#8221;. Sie räumte ein, dass das Verbot erhebliche Auswirkungen auf den Tourismus haben könnte, eine der wichtigsten Einnahmequellen des Landes.<br />
Die Regierung hatte kurz vor dem Jahreswechsel Hunderte Resorts und Luxushotels angewiesen, ihre Wellness-Bereiche zu schließen. Damit war sie auf eine Forderung islamistischer Parteien eingegangen, denen vor allem die Massageangebote in den Hotels ein Dorn im Augen sind.<br />
In der offiziellen Begründung der Regierung hatte es geheißen, viele Bürger des islamischen Staates seien davon überzeugt, dass es sich bei den Wellness-Zentren um getarnte Bordelle handele. In der vergangenen Woche hatten tausende Inselbewohner bei einer von der Opposition organisierten Protestkundgebung ein Ende &#8220;antiislamischer Aktivitäten&#8221; gefordert. Der sunnitische Islam ist die offizielle Religion auf den Malediven. Die Ausübung anderer Religionen ist verboten.<br />
Nach Bekanntwerden der Entscheidung wehrte sich der Chef des Tourismusverbandes Mati, Mohamed Ibrahim, gegen die Schließung der Wellnessbereiche in allen Hotels des Inselstaats im Indischen Ozean. Es gebe dort &#8220;definitiv&#8221; keinen Sex-Tourismus, sagte Ibrahim. Das Verbot sei &#8220;sehr störend, nicht hilfreich für den Tourismus und schlecht für das Image unseres Landes&#8221;. Der Verband habe die Regierung um &#8220;rechtliche Klarheit&#8221; gebeten und hoffe, dass die Regelung bald wieder zurückgenommen werde.<br />
Bei deutschen Urlaubern gelten die Malediven vor allem als Taucherparadies.</p>
<p>Quelle: welt.de</p>
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		<title>Brasilien kündigt Bio-Insektizid gegen Dengue-Fieber an</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:40:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Traumurlaub in den Tropen, Amazonas Kreuzfahrt, oder eine faszinierende Peru Rundreise? Der Traum vieler Reisenden wären da nicht die nervigen Moskitos.
Brasilien will im Kampf gegen das Dengue-Fieber bereits im kommenden Jahr sichtbare Erfolge erzielen. Dann bereits soll ein Bio-Insektizid gegen das Überträgermoskito Aedes aegypti zur Verfügung stehen, welches von der Oswaldo Cruz-Stiftung (Fiocruz) entwickelt wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Traumurlaub in den Tropen" href="http://www.accept-reisen.de/de/panama-reisen-badeurlaub-strandurlaub-schnorcheln/panama-karibik-bocas-del-toro.html" target="_blank">Traumurlaub in den Tropen</a>, <a title="Amazonas Kreuzfahrt" href="http://www.accept-reisen.de/peru-kreuzfahrt-reise-urlaub-rundreise-/amazonas-kreuzfahrt.html" target="_blank">Amazonas Kreuzfahrt</a>, oder eine faszinierende <a title="Peru Rundreise" href="http://www.accept-reisen.de/peru-reisen-urlaub-rundreisen.html" target="_blank">Peru Rundreise</a>? Der Traum vieler Reisenden wären da nicht die nervigen Moskitos.</p>
<p>Brasilien will im Kampf gegen das Dengue-Fieber bereits im kommenden Jahr sichtbare Erfolge erzielen. Dann bereits soll ein Bio-Insektizid gegen das Überträgermoskito Aedes aegypti zur Verfügung stehen, welches von der Oswaldo Cruz-Stiftung (Fiocruz) entwickelt wurde und nun von einem brasilianischen Pharmaziekonzern produziert wird.</p>
<p>Das Bioinsektizid soll nach Angaben der Entwickler einen Wendepunkt bei der Prävention gegen die Viruserkrankung darstellen. Zehn Jahre lang forschten Wissenschaftler der Abteilung “Farmanguinhos” unter der Leitung der Biologin Elizabeth Sanches an einem Mittel, welches die Moskitos wirksam bekämpfen aber gleichzeitig keine Schäden in der Umwelt hinterlassen.</p>
<p>Hauptbestandteile des innovativen Wirkstoffs sind Bacillus thuringiensis und Bacillus sphaericus, welche in wasserlöslichen Tabletten zur Verfügung stehen. Sie lähmen zum einen die Mundwerkzeuge und zum anderen den Darm der Moskitolarven und verursachen so eine generalisierte Infektion, an der das noch nicht adulte Insekt schließlich stirbt.</p>
<p>Die Tabletten können sowohl in die Wassertanks in privaten Haushalten als auch in Teichen oder Seen zum Einsatz kommen. “Wir haben alle notwendigen Test in Hinblick auf die Auswirkungen auf die Umwelt und die Toxizität durchgeführt – und dies auch bei Warmblütlern. Die von uns entwickelten Produkte sind sicher, gerade auch weil sie in privaten Haushalten angewendet werden sollen” so die Wissenschaftlerin überzeugt.</p>
<p>Der Pharmakonzern BR3 hat vor kurzem die entsprechende Ausschreibung zur Herstellung des Bio-Insektizid gewonnen und soll bereits in wenigen Monaten mit der Produktion beginnen. Zunächst wurden nach Angaben von Elizabeth Sanches die Mitarbeiter entsprechend geschult. Nun werde die Produktionanlage aufgebaut, die technischen Voraussetzungen für einen Produktionsbeginn sollen noch im ersten Halbjahr 2012 gegeben sein.</p>
<p>Neben dem Mittel gegen das Dengue-Moskito hat “Farmanguinhos” zwei weitere Bio-Insektizide gegen Malaria und Filariose lizenziert. Laut Sanches gäbe es zwar in anderen Ländern wie beispielsweise China ähnliche Produkte, diese könnten jedoch nicht einfach für den Einsatz in Brasilien importiert werden. “Das Produkt muss speziell für die Anwendung vor Ort entwickelt werden. Nur so können wir Formel auf das genaue (ökologische) Umfeld abstimmen” so Sanches abschließend.</p>
<p>Quelle: <a href="http://latina-press.com/">http://latina-press.com</a></p>
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		<title>Fluglinien TAM und LAN wollen fusionieren</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sollte diese Fusion tatsächlich gelingen, entstünde die größte Fluglinie Lateinamerikas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><em>Fluglinien TAM und LAN</em><span>In Lateinamerika kündigt sich Mega-Fusion an</span></h1>
<p>Sollte  diese Fusion tatsächlich gelingen, entstünde die größte Fluglinie  Lateinamerikas: Die Fluggesellschaften TAM und LAN fliegen Ziele in 23  Ländern an &#8211; künftig wohl unter einer gemeinsamen Dachmarke.</p>
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<p><span>Brasília. </span>Die  brasilianische Fluglinie TAM und die chilenische LAN-Airline haben eine  weitere Hürde auf ihrem Weg zur Fusion genommen. Nach den  Wettbewerbsbehördendie in   Chile  gab auch Brasiliens Kartellbehörde  grundsätzlich grünes Licht für den Zusammenschluss, wie ein TAM-Sprecher  in São Paulo bestätigte. Die Fusion, durch die die größte Fluglinie  Lateinamerikas entstünde, soll im ersten Halbjahr 2012 vollzogen werden.  Beide Linien sollen unter dem gemeinsam Dach „LATAM Airlines Group“  firmieren, jedoch ihre jeweiligen Marken weiterführen und <a title="Lateinamerika Reisen" href="http://natürlich-lateinamerika.de/">Lateinamerika Reisen </a>günstiger werden lassen sollen.</p>
<p>Weiter  ungeklärt ist die Frage der Bündniszugehörigkeit. Während die  brasilianische TAM Mitglied der Star Alliance um die deutsche Lufthansa  ist, gehört LAN dem Oneworld-Bündnis um British Airways/Iberia an. Die  brasilianische Behörde machte aber nach übereinstimmenden Medienangaben  am Mittwoch zur Auflage, dass die künftige LATAM nur Mitglied in einer  Allianz sein könne. Beide Unternehmen hatten ihre Fusionsabsichten im  August 2010 bekannt gemacht.</p>
<p>TAM und LAN würden gemeinsam über  eine Flotte von 280 Flugzeugen verfügen und 115 Ziele in 23 Ländern  anfliegen. 2009 belief sich der gemeinsame Umsatz auf 8,5 Milliarden  US-Dollar. Die Zahl der beförderten Passagiere lag nach Angaben der  beiden Unternehmen in dem Jahr bei insgesamt 45 Millionen. Der  LATAM-Gruppe würde fast 50 000 Beschäftigte zählen.</p>
<p><span><span>Quelle: <a title="Handelsblatt Online" href="http://www.handelsblatt.com/" target="_blank">Handelsblatt Online</a></span></span></div>
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