Kenia Reisen und Kenia Safaris
Kenia Reisen und Kenia Safaris, in Ostafrika am indischen Ozean: fruchtbare Urwälder und heiße Wüsten, hohe Gebirge mit schneebedeckten Gipfeln und endlos weite Savannen.

Kenia-Reisen

Neuseeland Reisen
Neuseeland Reisen - dieser Begriff weckt nicht nur Fernweh. Er steht symbolisch
für die außergewöhnlichen Erlebnisse und Erfahrungen, die sich Ihnen im Rahmen einer Neuseeland Reise bieten

Neuseeland Reisen

Sri Lanka Reisen und Sri Lanka Rundreisen
Sri Lanka weckt bei vielen spontan Vorstellungen vom Paradies. Sri Lanka bedeutet "strahlend leuchtendes Land" und die Insel im Indischen Ozean südöstlich von Indien hat alles Potential.

Sri Lanka Reisen

Tansania Reisen und Safaris
Auf Tanzania Safaris erleben Sie die weltberühmte Serengeti mit ihren riesigen Gnuherden. Der Ngorongorokrater bieten ideale Bedingungen für ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Tansania-Reisen

Vietnam Reisen und Rundreisen
Eine Reise nach Vietnam bedeutet Entspannung umgeben von exotischer Natur und das Erleben von historischen Momenten zur gleichen Zeit.

Vietnam Reisen

Namibia Reisen und Safaris
Namibia Reisen und Safaris

Namibia Reisen

Ruanda Reisen und Gorilla Tracking
Ruanda, das "Herz Afrikas" und "Land der tausend Hügel", ist eine der letzten Rückzugsstätten der seltenen Berggorillas. Auf kleinstem Raum finden Sie größte Artenvielfalt - von Berggorillas, Schimpansen und Goldmeerkatzen.

Ruanda Reisen

Mali Reisen und Rundreisen
Mali Reisen bringen Ihnen farbenreiche afrikanische Märkte, quirlige und beschwingte Menschen, die tief in ihrer Kultur und Glaubenswelt verwurzelt näher.

Mali Reisen

Galapagos Reisen und Kreuzfahrten

Das Galapagos-Archipel wurde 1978 von der UNESCO, als einer der ersten Orte weltweit, zum Weltnaturerbe erklärt. Auf außergewöhnlichen Kreuzfahrten entlang der Galapagos Inseln erfahren Sie weshalb.

Galapagos Reisen

Jan Wittwer neues Vorstandsmitglied vom forum anders reisen e.V.

27. April 2012

Der seit 1998 bestehende Verband, forum anders reisen e.V., steht für erfolgreichen, nachhaltigen Tourismus und vereint 130 CSR-zertifizierte Reiseveranstalter, darunter auch der Aachener Veranstalter ACCEPT-Reisen. Seit Jahren engagiert sich das Unternehmen für außergewöhnliche Afrika-,  Asien- und Lateinamerika Reisen, die Menschen und Umwelt respektieren und fördern. Um sich noch intensiver für sozial- und umweltfreundliches Reisen einsetzen und nachhaltige Reisen besser vermarkten zu können, bewarb sich  Jan Wittwer, Geschäftshührer von ACCEPT Reisen, als Vorstandsmitglied und wurde am vergangenen Wochenende, 20. bis 22. April 2012, erfolgreich in den fünfköpfigen Vorstand gewählt. In seiner Hand liegen nun die Bereiche IT und Online-Marketing für die nächsten zwei Jahre. Das forum anders reisen setzt sich neben der Verbesserung des nachhaltigen Reiseangebots auch für die Verbreitung und das besser Verständnis dieser verantwortungsbewussten Reisen ein. Dies erfolgt u.a. über die eigene Webseite, Messen, Veranstaltern und Medien. Die Webseite des forum anders reisen informiert über sich als nachhaltiges Unternehmen und seine Mitglieder, verantwortungsbewusstes Reisen und über das nachhalitge CSR-Siegel (Corporate Social Responsibility). Außerdem vereint sie verschiedene Reiseangebote der Mitglieder. Ganz besonders stolz ist der Verband auf seine einzigartigen WWF-Reisen. In unterschiedlichen Ländern erleben die Reisenden neben kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten auch soziale und ökologische Projekte. ACCEPT-Reisen hat eine Kenia Tansania Safari auf die Beine gestellt. Die 14-tägige Safari  bringt faszinierende Nationalparks und nachhaltige Projekte zusammen. Die Gäste besuchen u.a. ein wichtiges Wasserrückhaltegebiet in Kenia sowie eine Baumschule und eine Bananenbierbrauerei in Tansania.

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

Eigene Reisedokumente für Kinder ab Juni Pflicht

21. März 2012

Deutsche Staatsangehörige, die ihren Familienurlaub mit Kindern außerhalb des Landes verbringen, sollten dringend ihre Ausweispapiere überprüfen. Ab 26. Juni 2012 benötigt jedes Kind, das ins Ausland reist, unabhängig vom Alter ein eigenes Reisedokument. Eintragungen im Reisepass der Eltern werden dann nicht mehr anerkannt. Mit den neuen Richtlinien erfülle man europäische Vorgaben, so ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Dienstag, 20. März.

Wer für seine Kinder noch keine eigenen Reisedokumente besitzt, sollte diese möglichst bald bei den zuständigen Behörden beantragen. Zur Verfügung stehen je nach Alter und Reiseziel Reisepässe, Kinderreisepässe oder Personalausweise. Details zu den Einreisebestimmungen der einzelnen Staaten erfährt man bei den ADAC-Länderinformationen.

Die neue Regelung gilt auch bei Reisen innerhalb der EU und des Schengen-Raumes. Auch wenn an den Grenzen zwischen den 26 Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens keine regelmäßigen Passkontrollen stattfinden, muss sich dennoch jede Person stets ausweisen können. Zuwiederhandlungen bedeuten Ärger und können empfindliche Strafen nach sich ziehen.

Ausländische Staatsangehörige, die in Deutschland leben, sind von den Änderungen des deutschen Passrechts nicht unmittelbar betroffen. Für sie gelten die Regeln ihres Heimatlandes beziehungsweise die Einreisebestimmungen der Länder, in die sie fahren wollen. Details hierzu liegen dem ADAC nicht vor.

Quelle: www.adac.de

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

CSR-Siegel im Tourismus: Accept-Reisen rezertifiziert

15. März 2012

Accept-Reisen ist einer von 56 Veranstalter, die mit dem nachhaltigen CSR-Siegel (Corporate Social Responsibility) ausgezeichnet sind. CSR ist die größte Auszeichnung für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung im Tourismus und wird durch die gemeinnützige Gesellschaft (GbR) für Zertifizierung im Tourismus vergeben. Mit ihrer langjährigen Erfahrung stehen sie für eine qualifizierte Schulung, Beratung und Zertifizierung.

Accept-Reisen setzt sich für umweltfreundliches – und sozialverantwortliches Reisen in Lateinamerika,  Afrika und Asien ein. Wir engagieren uns für eine nachhaltige Unternehmensführung, faire Geschäftsbeziehungen und außergewöhnliche Reiseerlebnisse, bei denen lokale Ressourcen sorgsam genutzt und Kulturen mit Respekt behandelt werden. Als Mitglied des „forum anders reisen“ verpflichten wir uns außerdem den umfassenden CSR-Kriterienkatalog für umwelt- und sozialverträgliches Reisen einzuhalten und regelmäßige Nachhaltigkeitsberichte zu schreiben. Dabei werden ökonomische, ökologische und soziale Faktoren einer jeden Reise sowie die Verantwortung gegenüber dem Reisenden berücksichtigt.
Nach gründlicher Prüfung durch den unabhängigen und ehrenamtlichen CSR-Zertifizierungsrat wurde Accept-Reisen nun am 07. März für weitere drei Jahre erfolgreich zertifiziert. Bei der Prüfung wurden die Bereiche Wirtschaftsdaten, Kunden, Mitarbeiter,Unternehmensökologie, Menschenrechte & Community Involvement und Wettbewerb & Produktverantwortung in der Dienstleistungskette auf Nachhaltigkeit hin bewertet. Unser ausführliche CSR-Bericht (Nachhaltigkeitsbericht) gibt messbar und nachprüfbar Auskunft darüber, welche soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung wir in unserer Geschäftstätigkeit übernehmen (ausführlichen CSR-Bericht: hier). Im Sinne des CSR-Siegels verpflichten wir uns die Nachhaltigkeitsleistung kontinuierlich zu verbessern und den nachhaltigen Tourismus zu fördern.
Uns ist es wichtig, nicht nur Partner gezielt auszusuchen sondern auch unsere Kunden für umweltfreundliches – und sozialverantwortliches Reisen zu sensibilisieren. Neben einer persönlichen Beratung informieren wir gerne über klimafreundliches Reisen. CO2 Ausstoß und die damit verbundenen Kosten einer jeden Reise werden ermittelt und können freiwillig vergütet werden. Dabei übernehmen wir einen Teil der CO2-Kompensationskosten. Das Geld wird dann in Solar-, Wasserkraft-, Biomasse- oder Energiesparprojekte investiert, um dort eine Menge Treibhausgase einzusparen, die eine vergleichbare Klimawirkung haben wie die Emissionen.

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

Skyteam: Flugpass für Afrika

24. Februar 2012

Die Luftfahrtallianz Skyteam hat einen Go Africa Pass eingeführt, der Kostenersparnisse und Flexibilität für Flüge bietet, die von Kenya Airways innerhalb Afrikas durchgeführt werden. Der Pass ist erhältlich für Geschäfts- und Privatreisende, die mit einer der 15 Skyteam-Airlines einen interkontinentalen Hin- und Rückflug nach Afrika durchführen oder mit einem Go Round the World-Ticket reisen.

Kunden, die einen Go Afrika Pass kaufen, haben die Auswahl aus mindestens drei und maximal 16 Flugcoupons. Die Kalkulation der Tarife basiert auf der Anzahl der durchgängig geflogenen Meilen, wobei, abhängig von der Reiseroute, Ermässigungen von bis zu 75 % auf die Standardtarife angeboten werden. Für die Coupons gilt kein Mindestaufenthalt, Gabelstrecken sind zulässig und Passagiere können in jeder Stadt mehrere Zwischenstopps einlegen. Der Go Africa Pass ist für Flüge, die am oder nach dem 1. März starten, erhältlich.

Kenya Airways bietet Flüge zu 45 afrikanischen Reisezielen in 36 Ländern an, wie z.B Kenia oder Tansania. Die Airline fliegt zudem von Nairobi nach Europa, Asien und in den Mittleren Osten. Zu den anderen Skyteam-Fluggesellschaften mit Zielen in Afrika gehören Air France, Alitalia, KLM und Delta Air Lines. Korean Air wird ab Juni ebenfalls Flüge nach Nairobi anbieten. Zukünftige Mitglieder, Saudi Arabian Airlines und MEA, fliegen ebenfalls nach Afrika. Skyteams Go Africa Pass ist einer von vielen Reisepässen wie Go Round the World, Go China oder Go Europe, die von der Allianz eingeführt wurden, um ihren Passagieren weltweit flexible, preiswerte Flüge anbieten zu können.

Quelle: travel inside

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

Streik am Frankfurter Flughafen

16. Februar 2012

Wegen des angekündigten Streiks auf dem Frankfurter Flughafen hat die Lufthansa allein für heute 100 Flüge gestrichen. Dabei handele es sich um 50 Flugpaare mit Start und Landung in Frankfurt, sagte eine Sprecherin der Fluggesellschaft.

Die Lufthansa bietet ihren Kunden kostenlose Stornierungen sowie Umbuchungen auf andere Flüge oder die Bahn an. Die Passagiere sollten sich persönlich informieren oder auf Internetseiten nachschauen. Dort seien auch jederzeit Umbuchungen möglich.

Der Flughafenbetreiber, die Fraport AG, will den Betrieb nach eigenen Angaben dennoch mindestens zur Hälfte aufrechterhalten. Seit Tagen bereitet sich der Flughafen auf den Streik vor und hat zusätzliches Personal für die betroffenen Jobs auf dem Flugvorfeld geschult. Regulär sollen im Streikzeitraum 526 Flugbewegungen stattfinden.

Streik soll am Freitag fortgesetzt werden

Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hatte zuvor angekündigt, den Streik am Frankfurter Flughafen auszuweiten. Für den Fall, dass es keine Einsicht gebe, solle der Flughafen am Freitag von 8 bis 22 Uhr bestreikt werden, sagte GdF-Sprecher Matthias Maas. Die Wirkung des für den heute angekündigten Streik sei “bisher nicht groß genug”.
Am Donnerstag ist der Streik für 15 bis 22 Uhr geplant. Die etwa 200 Beschäftigten aus der Vorfeldkontrolle des Flughafens wollen damit deutlich höheres Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen erzwingen.

Das Vorfeldpersonal ist eine kleine, aber entscheidende Berufsgruppe auf den Flughäfen. Es sorgt unter anderem dafür, dass Flugzeuge von ihren Parkpositionen zu den Flugbahnen kommen. Am Frankfurter Flughafen arbeiten rund 200 Beschäftigte in der Vorfeldkontrolle, Vorfeldaufsicht und der Verkehrszentrale. 190 davon sind in der GdF organisiert.

Fraport AG will auf Grundlage des bisherigen Angebots weiterverhandeln

Möglicherweise versucht Fraport noch, den Streik mit einer einstweiligen Verfügung zu stoppen. Eine Entscheidung darüber war noch offen.

Im Tarifkonflikt hatte die Fraport AG einen Schlichterspruch des Hamburger CDU-Politikers Ole von Beust abgelehnt und eine nachfolgende Erklärungsfrist der Gewerkschaft verstreichen lassen. Die GdF will den Spruch nach eigenen Angaben umsetzen.

Fraport-Arbeitsdirektor Herbert Mai hatte gesagt, man wolle auf Grundlage des bisherigen Angebots weiterverhandeln. Er widersprach der GdF-Darstellung, dass man die Gleichstellung mit dem Personal in München verweigere. Bei den Vorfeldlotsen sei man auf exakt dem gleichen Niveau. Bei den übrigen Beschäftigen verlange die GdF Gehälter, die den Rahmen am Flughafen sprengen würden. Für sie gebe es auch keine Vergleichsgruppen in München oder Berlin. Mai bezifferte die verlangten Steigerungen auf 64 bis 73 Prozent gegenüber dem Status Quo.

Quelle: zeit.de

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

Namibia: Küste jetzt durch Nationalparks geschützt

13. Februar 2012

Seit kurzem ist Namibias 1500 Kilometer lange Atlantikküste mit dem Dorob-Park durchgängig durch Nationalparks geschützt. Und doch bleibt das Paradies bedroht.
Sand so weit das Auge reicht: Im südlichen Teil des Dorob-Nationalparks in Namibia dominieren Dünen das Landschaftsbild.
Der Dorob-Nationalpark ist das letzte Verbindungsstück zwischen dem Skelettküste-Nationalpark und dem Namib-Naukluft-Nationalpark. Gemeinsam mit dem Sperrgebiet-Nationalpark in den Diamantengebieten im Süden steht entlang des gesamten, 1572 Kilometer langen Küstenstreifens damit ein Gebiet von 107.540 Quadratkilometern unter Schutz. Namib-Skelettküste-Nationalpark soll das Gesamtkunstwerk heißen.
Wer über die schnurgeraden Salt Roads an der Skelettküste brettert, jene mit Meerwasser verdichteten Lehmstraßen, die im Nebel tückisch und schmierig werden können, dem erschließt sich der Naturschutzeifer der Namibier zunächst nicht unbedingt. Der Name des neuen Nationalparks scheint die Gegend ausreichend zu beschreiben: Dorob ist der Sprache der Nama entlehnt und steht für „trockenes Land“.
In diesem Jahr hat es mal wieder geregnet – und der trockene Nationalpark offenbart seinen Reiz. Rote Glockenblumen schließen sich an, dann tiefer im Inland dichte Grasflächen und Talerbüsche, die ihren Namen von den fast kreisrunden, fleischigen Blättern haben. In guten Jahren laben sich daran die Springböcke und Oryx-Antilopen. Dass es hier einmal mehr Wasser gegeben haben muss, deutet eine verlassene Damara-Siedlung an, von der nur noch die prächtigen, dunkelroten Felsmalereien und ein paar Steinkreise – vermutlich die steinernen Fundamente der Rundhütten – erhalten sind.
Menschen können sich dort allerdings auch verlaufen. Der Park ist noch nahezu unerschlossen, es gibt nur einen einzigen Wegweiser, und der zeugt lediglich vom trockenen Humor der Afrikaner. Ein doppelseitiger Pfeil ist darauf zu sehen mit dem Hinweis „Moer Toe“ – zu Deutsch: Fahr zur Hölle.
Ganz so bedrohlich geht es im südlichen Teil des Dorob-Nationalparks nicht zu, die Sandpisten durch die Dünen-Landschaft zwischen Swakopmund und Walvis Bay dürfen ohnehin nur von den Tourguides befahren werden, und davon gibt es inzwischen so viele, dass Irrgänger beste Chancen hätten, rechtzeitig entdeckt zu werden.

Die beiden bedeutendsten Küstenstädte des Landes haben eine beeindruckende Infrastruktur für den Tourismus geschaffen, die Einheimischen zieht es jeden Sommer zum Zelten und Angeln an die Strände, die internationalen Gäste kommen wegen der schroffen Skelettküste mit ihren angespülten Schiffswracks – und immer häufiger auch, um auf Ihrer Namibia Reise die Wüste zu erkunden.
Christopher Nel ist einer der Pioniere des ökologisch orientierten Dünen-Tourismus. Fünf Stunden lang erspäht er Chamäleons, gräbt Geckos und Räderspinnen aus dem Sand oder stöbert scheue Sandvipern anhand ihrer unscheinbaren Spuren auf.
„Die Tropfen sind feiner, die Tiere sind kleiner“, bringt Nel die Zusammenhänge des Ökosystems der Küstendünen auf den Punkt. Finden will er sie trotzdem und springt dafür immer wieder plötzlich aus seinem Jeep, um einer Fährte nachzugehen.
Seine Gäste sitzen nie länger als zehn Minuten still, selbst Kinder kommen während des kurzlebigen Programms voll auf ihre Kosten – und wenn der Biologie-Input doch einmal überhandnimmt, bleiben den Kleinen ja noch die über 100 Meter hohen Dünen als riesiger Sandkasten. Eine kurze Warnung gibt es aber mit auf den Weg: „Wenn ihr über die Dünen lauft, sind da immer Augen, die euch auf den Hintern gucken!“
Nel kämpft gegen das Image der Küstendünen als tote Sandberge an. Er erklärt, wie der Wind nährstoffreiche Biomasse aus dem Inland in die Wüste trägt, und der stetige Morgennebel die nötige Flüssigkeit zu diesem trockenen Mix liefert – nur 10 Millimeter des jährlichen Niederschlags sind Regen. Der 42-jährige Familienvater liebt den Lebensraum Wüste und kämpft für den Erhalt seines einzigartigen Arbeitsplatzes.
Der bisherige Hauptfeind: Quadbike-Fahrer. Die vierrädrigen Motorräder sind beliebte Action-Spielzeuge für Erwachsene, mit verheerenden Folgen: „Die Namib ist die am meisten zerstörte Wüste der Welt“, sagt Nel. 1000 Fotos hat er gemacht, um das zu belegen.
Als die Politiker im fernen Windhuk ihm nicht glauben wollten, organisierte er ein Flugzeug und nahm eine Delegation mit auf einen Panorama-Flug. Die Aufnahmen sind verblüffend und erschreckend zugleich: Selbst alte Ochsenwagen-Spuren der ersten Siedler sind in den sensiblen Flechtenfeldern zwischen den Dünen noch klar zu erkennen, daneben die ewig wiederkehrenden Schleifen der Quads.
„Ich möchte, dass Sie mich verstehen“, lässt er auch seine Besuchergruppe deutlich wissen: „Ich hasse Quadbikes, sie haben unser Land zerstört. Reiche, weiße Männer haben dieses Land kaputt gemacht.“
Die Namib braucht Schutz, denn das trockene Paradies ist bedroht. Das wird jedem deutlich, der sich ihr ein paar Tage lang näher widmet. „Der Nationalpark sollte helfen“, sagt Nel vorsichtig, wartet aber noch auf Taten. „Sie müssen jetzt nur jemanden erwischen und ein Exempel statuieren, dann wäre es vollbracht“, fordert er die Parkbehörde zum Durchgreifen gegen Quad-Fahrer auf.
Quelle welt.de

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

Ruanda: Gorilla Trekkings werden teurer

3. Februar 2012

Die Gebühren für Gorilla Trekkings in Ruanda werden ab dem 1. Juni 2012 um 50% auf 750 US-Dollar erhöht. Alle Buchungen vor dem 1. Juni müssen keine Erhöhung der Gebühren fürchten.
Laut „Bench International Fiona Orton” werden Gorilla Trekkings in Uganda und Ruanda immer populärer dies beeinträchtigt aber nicht die Gorilla Familien, denn die Populationen befinden sich in einem stetigen Wachstum.
Ruandas Gorillaschutzbehörde ist sehr bemüht und konnte große Erfolge verbuchen: 10 Gorilla-Familien können nun von 8 Touristen besucht werden, fast doppelt so viele wie noch vor 5 Jahren. Ein Sprecher sagte dazu „Wir sind nachhaltig sehr engagiert. Wir schützen den natürlichen Lebensraum, die Umwelt und biologische Vielfalt, die Ruandas Nationalparks ausmachen.“
Ruandas Tourismus Büro zufolge wird ein Beitrag von 5% an den Gemeinden in der Nähe der Parks vergeben. Mit dieser Einkommenspolitik soll der Turismus, die Dörfer unterstützen.

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

Krüger N.P. überschwemmt!

23. Januar 2012

Nach schweren Überschwemmungen wurde der Zugang zum südafrikanischen Nationalpark für Tagesbesucher geschlossen.

Wer in diesen Tagen auf einer Südafrika-Reise den Krüger Nationalpark besuchen will, sollte sich vorher genau informieren, ob dies möglich ist. Nach schweren Überschwemmungen hat die Parkverwaltung beschlossen, vorläufig keine Tagestouristen mehr in den Park zu lassen. Zudem ruft die Verwaltung auf, rund um die Flüsse Vorsicht walten zu lassen, weil sich in den überfluteten Gebieten Krokodile befinden können.

Nach den heftigen Niederschlägen mussten einige Camps geschlossen und Touristen evakuiert werden. Bereits sind aber die Pegelstände der Flüsse wieder zurück gegangen, und für die nächsten Tage wird besseres Wetter erwartet. Die Parkverwaltung hofft, dass die Camps schon bald wieder voll operativ sind und dann auch wieder Tagesbesucher den Krügerpark besuchen können.

Quelle: travel inside

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

Serengeti Autobahn wird nicht gebaut!

13. Januar 2012

Die tansanische Regierung hat sich nun wohl endgültig gegen den Bau des Serengeti Highways entschieden. Stattdessen wird die Straße von Musoma entlang des Parks erweitert.

Tansania Safari Gäste atmen auf. Nach internationaler Kritik und der Drohung der Unesco das Gebiet welches seit 1981 zum Weltkulturerbe gehört, auf die Liste der »gefährdeten Welterbegebiete« zu setzen, will die tansanische Regierung eine Umgehungsstraße bauen.
Die bereits bestehende Straße von Musoma entlang des Parks wird erweitert und mit der Verbindungsstraße nach Arusha verbunden, somit wird die Serengeti südlich umgangen. Ebenfalls erschlossen ist dann die bisher vernachlässigte Region Loliondo nordöstlich von Arusha. Der Serengeti Highway hätte das Naturschutzgebiet im Norden Tansanias einmal von Ost nach West durchquert, um z. B. die Minen im Westen des Landes zu erschließen. Nicht nur wäre damit die Wanderung von hunderten Tierherden gefährdet gewesen, sondern gleich das ganze Ökosystem des Parks.

Wissenschaftler hatten mit Bekanntwerden der Pläne errechnet, dass bis zum Jahr 2015 täglich bis zu 800 Autos die Straße benutzen würden, das hätte geheißen fast alle zwei Minuten ein Auto. Das hatte weltweit ein Sturm der Entrüstung zur Folge, weil es zu schweren Wildunfällen gekommen wäre – gerade zu Zeiten der großen Tierwanderungen in der Trockenzeit, zu der Tausende nach Afrika Reisen.

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg

Malediven: Spa’s wieder geöffnet

5. Januar 2012

Wenige Tage nach der Schließung der Wellness-Bereiche in Hunderten Luxushotels auf den Malediven hat der Präsident des Inselstaats die Betreiber aufgefordert, ihre Spas wieder zu öffnen. Er habe das Oberste Gericht gebeten zu entscheiden, ob der Betrieb der Zentren gegen den Islam verstoße, sagte Staatschef Mohammed Nasheed am Mittwoch. Bis zu einem Urteil sollten die Spas wieder geöffnet werden. Nasheed sagte, es habe heftige Proteste gegen die Spas gegeben, und die Masse der Bevölkerung müsse respektiert werden. Daher habe die Regierung eine Qualitätskontrolle der Wellnessbereiche angeordnet. Dabei habe sich herausgestellt, dass es bei den Spas nichts zu beanstanden gebe.
“Wir haben festgestellt, dass sie völlig einwandfrei sind und dass es sich um Bereiche handelt, in denen Familien hochwertige Behandlungen bekommen können”, fügte Nasheed hinzu. “Wir können sie also wieder öffnen.”

Quelle: spiegel.de

Lesezeichen:
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • RSS
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg