Kenia Reisen und Kenia Safaris
Kenia Reisen und Kenia Safaris, in Ostafrika am indischen Ozean: fruchtbare Urwälder und heiße Wüsten, hohe Gebirge mit schneebedeckten Gipfeln und endlos weite Savannen.

Kenia-Reisen

Neuseeland Reisen
Neuseeland Reisen - dieser Begriff weckt nicht nur Fernweh. Er steht symbolisch
für die außergewöhnlichen Erlebnisse und Erfahrungen, die sich Ihnen im Rahmen einer Neuseeland Reise bieten

Neuseeland Reisen

Sri Lanka Reisen und Sri Lanka Rundreisen
Sri Lanka weckt bei vielen spontan Vorstellungen vom Paradies. Sri Lanka bedeutet "strahlend leuchtendes Land" und die Insel im Indischen Ozean südöstlich von Indien hat alles Potential.

Sri Lanka Reisen

Tansania Reisen und Safaris
Auf Tanzania Safaris erleben Sie die weltberühmte Serengeti mit ihren riesigen Gnuherden. Der Ngorongorokrater bieten ideale Bedingungen für ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Tansania-Reisen

Vietnam Reisen und Rundreisen
Eine Reise nach Vietnam bedeutet Entspannung umgeben von exotischer Natur und das Erleben von historischen Momenten zur gleichen Zeit.

Vietnam Reisen

Namibia Reisen und Safaris
Namibia Reisen und Safaris

Namibia Reisen

Ruanda Reisen und Gorilla Tracking
Ruanda, das "Herz Afrikas" und "Land der tausend Hügel", ist eine der letzten Rückzugsstätten der seltenen Berggorillas. Auf kleinstem Raum finden Sie größte Artenvielfalt - von Berggorillas, Schimpansen und Goldmeerkatzen.

Ruanda Reisen

Mali Reisen und Rundreisen
Mali Reisen bringen Ihnen farbenreiche afrikanische Märkte, quirlige und beschwingte Menschen, die tief in ihrer Kultur und Glaubenswelt verwurzelt näher.

Mali Reisen

Galapagos Reisen und Kreuzfahrten

Das Galapagos-Archipel wurde 1978 von der UNESCO, als einer der ersten Orte weltweit, zum Weltnaturerbe erklärt. Auf außergewöhnlichen Kreuzfahrten entlang der Galapagos Inseln erfahren Sie weshalb.

Galapagos Reisen

Nicaragua: Deutsche Steuergelder zerstören die Umwelt

25. Januar 2012

In Nicaragua verstehen die Kleinbauern der Kooperative von El Castillo die Welt nicht mehr. Mit viel Aufwand bildeten sie sich in den letzten Jahren fort, um verschiedene landwirtschaftliche Produkte ökologisch nachhaltig anzubauen. Diese Arbeit hat ihr Leben grundlegend verbessert. Das Projekt sollte den Einwohnern von El Castillo ein nachhaltiges Einkommen sichern und verhindern, dass sie aus Not im Biosphärenreservat holzen und wildern, um zu überleben.
Doch nun werden ihre Felder von einer Palmölplantage der Aktiengesellschaft Palmares de El Castillo SA (PALCASA) bedroht. „Das Kuriose daran ist, dass sowohl die Ausweitung der Plantage als auch die Bauern von der deutschen Entwicklungshilfe finanziell unterstützt werden“, wundert sich Saúl Obregón von der Organisation Fundacion del Rio. „Dabei bedrohen die Palmöl-Monokulturen die jahrelange Arbeit der Bauernkooperative und unsere Umwelt.“
In der Anfangsphase rodete das Unternehmen Wald zum Aufbau der Plantage. Da in unmittelbarer Nähe des Projektes das streng geschützte Biosphärenreservat Indio Maíz liegt, schritten die Behörden ein. Um trotzdem weiteres Land zu bekommen, versprach das Unternehmen den Bauern Arbeit und gutes Einkommen. Dafür verkauften mehrere Familien ihre Höfe und gaben die Landwirtschaft auf. Saúl Obregón bestätigt, dass die Bauern wie versprochen eine Arbeit auf den Plantagen bekommen hätten. „Das Problem jedoch ist, dass die Löhne so niedrig sind, dass sie den Verkauf der Höfe nicht aufwiegen können.“
Auf diesem Land soll die Plantage jetzt erweitert werden – mit 5,4 Millionen Euro der staatlichen Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG). Ende 2010 ließ die DEG die Palmöl-Plantage durch das deutsche Unternehmen Unique als Forstinvestment prüfen. Auf Nachfrage erklärt Unique: „Die Mehrzahl der Bauern bereut den Landverkauf. Außerdem hat die Plantage vermutlich auch das Wasser verseucht.” Die Bedrohung des Ökosystems durch veränderte Bodennutzung, den Einsatz von Chemikalien und die Änderung der lokalen Sozialstruktur wird immer wieder betont.

Obregón kritisiert zudem die Landkonzentration in den Händen eines einzigen Unternehmens. Dadurch kommt es zum klassischen Landkonflikt mit einem Großunternehmen, bei dem Kleinbauern immer benachteiligt sind. „Was kann denn intelligenter sein als eine Landnutzung, die Umwelt und Menschen schützt?“, fragt er. „Die Erfahrung der letzten zehn Jahre zeigt doch, dass die Kleinbauern in Rio San Juan eine Landwirtschaft betreiben, welche Umwelt und Menschen gut tut. Die Ölpalme ist für uns keine Lösung.”
Indio Maíz im Südosten Nicaraguas ist das zweitgrößte Regenwaldschutzgebiet des Landes. Im Reservat leben 70-80 Prozent aller Tierarten des zentralamerikanischen Staates, ein Fünftel davon sind bedrohte Spezies – zum Beispiel große Raubkatzen wie der Jaguar und seltene Seekühe. Außerdem ist es ein einzigartiges Vogelschutzgebiet mit mehr als 270 verschiedenen Arten. Bei Nicaragua Reisen in den empfindlichen Nationalpark Indio Maiz bei der El Castillo sollten Sie auf einen nachhaltigen Reiseveranstalter setzen.
Quelle: latina press und Rettet den Regenwald e.V

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Bolivien: Indigene lähmen Ölprojekte von Morales

24. Januar 2012

Laut der staatlichen Ölgesellschaft Yacimientos Petroliferos Fiscales Bolivianos (YPFB) blockieren die Indigenen Völker des Ostens, vor allem die Guarani, die Erforschung und Ausbeutung von rund einem Dutzend Projekten zur Erforschung und Ausbeutung von Kohlenwasserstoff-Vorkommen.

In einer Pressemitteilung teilte das Unternehmen mit, dass die Guarani finanzielle Entschädigung für mögliche Umweltschäden fordern. Dies verhindert/behindert die Pläne der Regierung. Die Forderungen der im Gebiet zu Paraguay, Bolivien, Argentinien, Brasilien und Uruguay siedelnden Ureinwohner werden als “extrem teuer” bezeichnet und betragen laut Carlos Villegas, Präsident der YPFB, 72 Millionen US-Dollar für acht Projekte. “Wir fordern Respekt für unser verfassungsmäßiges Recht auf vorherige Anhörung”, argumentierte ein Sprecher der Indigenen.

Etwa 100.000 Angehörige des indianischen Volkes leben in Chaco, einer Region im Südosten von Bolivien. Dort befinden sich mehr als 80% der Ölfelder des südamerikanischen Binnenstaates. Ende letzten Jahres gelang es den Eingeborenen, ein von der Regierung geplantes Straßenbauprojekt durch den indigenen Nationalpark TIPNIS (Territorio Indígena y Parque Nacional Isiboro Sécure) zu stoppen.

Quelle: latina press

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Krüger N.P. überschwemmt!

23. Januar 2012

Nach schweren Überschwemmungen wurde der Zugang zum südafrikanischen Nationalpark für Tagesbesucher geschlossen.

Wer in diesen Tagen auf einer Südafrika-Reise den Krüger Nationalpark besuchen will, sollte sich vorher genau informieren, ob dies möglich ist. Nach schweren Überschwemmungen hat die Parkverwaltung beschlossen, vorläufig keine Tagestouristen mehr in den Park zu lassen. Zudem ruft die Verwaltung auf, rund um die Flüsse Vorsicht walten zu lassen, weil sich in den überfluteten Gebieten Krokodile befinden können.

Nach den heftigen Niederschlägen mussten einige Camps geschlossen und Touristen evakuiert werden. Bereits sind aber die Pegelstände der Flüsse wieder zurück gegangen, und für die nächsten Tage wird besseres Wetter erwartet. Die Parkverwaltung hofft, dass die Camps schon bald wieder voll operativ sind und dann auch wieder Tagesbesucher den Krügerpark besuchen können.

Quelle: travel inside

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Serengeti Autobahn wird nicht gebaut!

13. Januar 2012

Die tansanische Regierung hat sich nun wohl endgültig gegen den Bau des Serengeti Highways entschieden. Stattdessen wird die Straße von Musoma entlang des Parks erweitert.

Tansania Safari Gäste atmen auf. Nach internationaler Kritik und der Drohung der Unesco das Gebiet welches seit 1981 zum Weltkulturerbe gehört, auf die Liste der »gefährdeten Welterbegebiete« zu setzen, will die tansanische Regierung eine Umgehungsstraße bauen.
Die bereits bestehende Straße von Musoma entlang des Parks wird erweitert und mit der Verbindungsstraße nach Arusha verbunden, somit wird die Serengeti südlich umgangen. Ebenfalls erschlossen ist dann die bisher vernachlässigte Region Loliondo nordöstlich von Arusha. Der Serengeti Highway hätte das Naturschutzgebiet im Norden Tansanias einmal von Ost nach West durchquert, um z. B. die Minen im Westen des Landes zu erschließen. Nicht nur wäre damit die Wanderung von hunderten Tierherden gefährdet gewesen, sondern gleich das ganze Ökosystem des Parks.

Wissenschaftler hatten mit Bekanntwerden der Pläne errechnet, dass bis zum Jahr 2015 täglich bis zu 800 Autos die Straße benutzen würden, das hätte geheißen fast alle zwei Minuten ein Auto. Das hatte weltweit ein Sturm der Entrüstung zur Folge, weil es zu schweren Wildunfällen gekommen wäre – gerade zu Zeiten der großen Tierwanderungen in der Trockenzeit, zu der Tausende nach Afrika Reisen.

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Malediven: Spa’s wieder geöffnet

5. Januar 2012

Wenige Tage nach der Schließung der Wellness-Bereiche in Hunderten Luxushotels auf den Malediven hat der Präsident des Inselstaats die Betreiber aufgefordert, ihre Spas wieder zu öffnen. Er habe das Oberste Gericht gebeten zu entscheiden, ob der Betrieb der Zentren gegen den Islam verstoße, sagte Staatschef Mohammed Nasheed am Mittwoch. Bis zu einem Urteil sollten die Spas wieder geöffnet werden. Nasheed sagte, es habe heftige Proteste gegen die Spas gegeben, und die Masse der Bevölkerung müsse respektiert werden. Daher habe die Regierung eine Qualitätskontrolle der Wellnessbereiche angeordnet. Dabei habe sich herausgestellt, dass es bei den Spas nichts zu beanstanden gebe.
“Wir haben festgestellt, dass sie völlig einwandfrei sind und dass es sich um Bereiche handelt, in denen Familien hochwertige Behandlungen bekommen können”, fügte Nasheed hinzu. “Wir können sie also wieder öffnen.”

Quelle: spiegel.de

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Malediven wollen Wellness-Verbot überdenken

3. Januar 2012

Malediven Traumhotels stehen für Erholung pur. Dazu tragen die ausgiebigen Wellnessprogramme bei. Doch genau dies wird seit einigen Tagen heftig umstritten.

Nach Protesten aus der Tourismusbranche will die Regierung der Malediven die vor wenigen Tagen angeordnete Schließung von Wellness-Bereichen in allen Hotels des Inselstaates überdenken. “Wir prüfen derzeit, ob wir es den Resorts doch gestatten, ihre Wellness-Zentren weiter zu betreiben”, sagte Tourismusministerin Mariyam Zulfa nach Angaben der Nachrichtenwebsite “Haveeru Online”. Sie räumte ein, dass das Verbot erhebliche Auswirkungen auf den Tourismus haben könnte, eine der wichtigsten Einnahmequellen des Landes.
Die Regierung hatte kurz vor dem Jahreswechsel Hunderte Resorts und Luxushotels angewiesen, ihre Wellness-Bereiche zu schließen. Damit war sie auf eine Forderung islamistischer Parteien eingegangen, denen vor allem die Massageangebote in den Hotels ein Dorn im Augen sind.
In der offiziellen Begründung der Regierung hatte es geheißen, viele Bürger des islamischen Staates seien davon überzeugt, dass es sich bei den Wellness-Zentren um getarnte Bordelle handele. In der vergangenen Woche hatten tausende Inselbewohner bei einer von der Opposition organisierten Protestkundgebung ein Ende “antiislamischer Aktivitäten” gefordert. Der sunnitische Islam ist die offizielle Religion auf den Malediven. Die Ausübung anderer Religionen ist verboten.
Nach Bekanntwerden der Entscheidung wehrte sich der Chef des Tourismusverbandes Mati, Mohamed Ibrahim, gegen die Schließung der Wellnessbereiche in allen Hotels des Inselstaats im Indischen Ozean. Es gebe dort “definitiv” keinen Sex-Tourismus, sagte Ibrahim. Das Verbot sei “sehr störend, nicht hilfreich für den Tourismus und schlecht für das Image unseres Landes”. Der Verband habe die Regierung um “rechtliche Klarheit” gebeten und hoffe, dass die Regelung bald wieder zurückgenommen werde.
Bei deutschen Urlaubern gelten die Malediven vor allem als Taucherparadies.

Quelle: welt.de

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Brasilien kündigt Bio-Insektizid gegen Dengue-Fieber an

19. Dezember 2011

Traumurlaub in den Tropen, Amazonas Kreuzfahrt, oder eine faszinierende Peru Rundreise? Der Traum vieler Reisenden wären da nicht die nervigen Moskitos.

Brasilien will im Kampf gegen das Dengue-Fieber bereits im kommenden Jahr sichtbare Erfolge erzielen. Dann bereits soll ein Bio-Insektizid gegen das Überträgermoskito Aedes aegypti zur Verfügung stehen, welches von der Oswaldo Cruz-Stiftung (Fiocruz) entwickelt wurde und nun von einem brasilianischen Pharmaziekonzern produziert wird.

Das Bioinsektizid soll nach Angaben der Entwickler einen Wendepunkt bei der Prävention gegen die Viruserkrankung darstellen. Zehn Jahre lang forschten Wissenschaftler der Abteilung “Farmanguinhos” unter der Leitung der Biologin Elizabeth Sanches an einem Mittel, welches die Moskitos wirksam bekämpfen aber gleichzeitig keine Schäden in der Umwelt hinterlassen.

Hauptbestandteile des innovativen Wirkstoffs sind Bacillus thuringiensis und Bacillus sphaericus, welche in wasserlöslichen Tabletten zur Verfügung stehen. Sie lähmen zum einen die Mundwerkzeuge und zum anderen den Darm der Moskitolarven und verursachen so eine generalisierte Infektion, an der das noch nicht adulte Insekt schließlich stirbt.

Die Tabletten können sowohl in die Wassertanks in privaten Haushalten als auch in Teichen oder Seen zum Einsatz kommen. “Wir haben alle notwendigen Test in Hinblick auf die Auswirkungen auf die Umwelt und die Toxizität durchgeführt – und dies auch bei Warmblütlern. Die von uns entwickelten Produkte sind sicher, gerade auch weil sie in privaten Haushalten angewendet werden sollen” so die Wissenschaftlerin überzeugt.

Der Pharmakonzern BR3 hat vor kurzem die entsprechende Ausschreibung zur Herstellung des Bio-Insektizid gewonnen und soll bereits in wenigen Monaten mit der Produktion beginnen. Zunächst wurden nach Angaben von Elizabeth Sanches die Mitarbeiter entsprechend geschult. Nun werde die Produktionanlage aufgebaut, die technischen Voraussetzungen für einen Produktionsbeginn sollen noch im ersten Halbjahr 2012 gegeben sein.

Neben dem Mittel gegen das Dengue-Moskito hat “Farmanguinhos” zwei weitere Bio-Insektizide gegen Malaria und Filariose lizenziert. Laut Sanches gäbe es zwar in anderen Ländern wie beispielsweise China ähnliche Produkte, diese könnten jedoch nicht einfach für den Einsatz in Brasilien importiert werden. “Das Produkt muss speziell für die Anwendung vor Ort entwickelt werden. Nur so können wir Formel auf das genaue (ökologische) Umfeld abstimmen” so Sanches abschließend.

Quelle: http://latina-press.com

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Fluglinien TAM und LAN wollen fusionieren

15. Dezember 2011

Fluglinien TAM und LANIn Lateinamerika kündigt sich Mega-Fusion an

Sollte diese Fusion tatsächlich gelingen, entstünde die größte Fluglinie Lateinamerikas: Die Fluggesellschaften TAM und LAN fliegen Ziele in 23 Ländern an – künftig wohl unter einer gemeinsamen Dachmarke.

Brasília. Die brasilianische Fluglinie TAM und die chilenische LAN-Airline haben eine weitere Hürde auf ihrem Weg zur Fusion genommen. Nach den Wettbewerbsbehördendie in   Chile  gab auch Brasiliens Kartellbehörde grundsätzlich grünes Licht für den Zusammenschluss, wie ein TAM-Sprecher in São Paulo bestätigte. Die Fusion, durch die die größte Fluglinie Lateinamerikas entstünde, soll im ersten Halbjahr 2012 vollzogen werden. Beide Linien sollen unter dem gemeinsam Dach „LATAM Airlines Group“ firmieren, jedoch ihre jeweiligen Marken weiterführen und Lateinamerika Reisen günstiger werden lassen sollen.

Weiter ungeklärt ist die Frage der Bündniszugehörigkeit. Während die brasilianische TAM Mitglied der Star Alliance um die deutsche Lufthansa ist, gehört LAN dem Oneworld-Bündnis um British Airways/Iberia an. Die brasilianische Behörde machte aber nach übereinstimmenden Medienangaben am Mittwoch zur Auflage, dass die künftige LATAM nur Mitglied in einer Allianz sein könne. Beide Unternehmen hatten ihre Fusionsabsichten im August 2010 bekannt gemacht.

TAM und LAN würden gemeinsam über eine Flotte von 280 Flugzeugen verfügen und 115 Ziele in 23 Ländern anfliegen. 2009 belief sich der gemeinsame Umsatz auf 8,5 Milliarden US-Dollar. Die Zahl der beförderten Passagiere lag nach Angaben der beiden Unternehmen in dem Jahr bei insgesamt 45 Millionen. Der LATAM-Gruppe würde fast 50 000 Beschäftigte zählen.

Quelle: Handelsblatt Online

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Ethiopian Airlines tritt der Star Alliance bei

12. Dezember 2011

Das Star Alliance Bündnis mit 27 großen Airlines breitet sich nun auch in Afrika aus.
Ab Morgen wird Ethiopian Airlines im Bündnis mitfliegen. Zu diesem festlichen Anlass reisen die Chefs aller Fluggesellschafts-Mitglieder in die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba, Sitz der Afrikanischen Union und Drehkreuz der neuen Fluggesellschaft. Von Frankfurt gelangen Sie schnell und günstig über das Drehkreuz zum Kilimanjaro Airport oder nach Nairobi, wo Sie dann Ihren Tansania Urlaub oder Kenia Safari ausgeruht starten können. Die Airline bietet außerdem Direktflüge von Addis Abeba nach Kigali, der Hauptstadt Ruandas, dem perfekten Ausgangspunkt für eine Gorilla-Trekking oder eine Uganda-Ruanda Rundreise
Ethiopian Airlines verfügt über 47 Maschinen, mit denen sie 61 Ziele bedient, davon 36 innerhalb Afrikas.

Seit 2008 arbeiten Lufthansa und Ethiopian Airlines eng zusammen und können derzeit zehnmal wöchentlich die Route zwischen Frankfurt und Addis Abeba anbieten. „Gemeinsam bieten wir den Reisenden auf dieser Strecke rund 2500 Plätze pro Woche je Richtung an“, sagt ein Lufthansa-Sprecher. Darüber hinaus kooperieren beide Gesellschaften – laut eigenen Angaben – im Bereich der technischen Flugzeugwartung und beim Cargotransport. Aufgrund der positiven Erfahrungen war es vor allem der Lufthansa-Vorstand, der sich für die Aufnahme von Ethiopian Airlines in das Star-Alliance-Bündnis stark gemacht hat.

Der Chef von Austrian Airlines, einer Lufthansa-Tochter, und Leiter des Star Alliance Bündnis, übergibt nach zehn Jahren die Leitung an seinen Nachfolger. Wer dieser Nachfolger sein wird, könnte morgen in Addis Abeba bekannt gegeben werden.

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Sri Lanka Visiumspflicht erst ab April 2012

7. Dezember 2011

Sri-Lanka-Touristen dürfen sich freuen. Das für 1. Januar 2012 geplante kostenpflichtige Visum kommt erst am 1. April 2012. Noch ein weiterer Grund zur Freude: Der Preis für das Besuchsvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 30 Tagen für die einmalige Einreise beträgt künftig nicht wie geplant 50 US-Dollar (umgerechnet ca. 37 Euro), sondern nur 20 US-Dollar (ca. 15 Euro).

Dieses kann dann vor der Reise als “Electronic Travel Authorization” (ETA) online beantragt werden. Erhältlich ist es aber auch bei den sri-lankischen Auslandsvertretungen und den deutschen Reiseveranstaltern. Gegen Aufpreis kann das Dokument auch weiterhin am Ankunftsflughafen ausgestellt werden. Es kostet dort 25 US-Dollar. Die Ausstellung einer längerfristigen Aufenthaltsgenehmigung ist nur durch eine sri-lankische Auslandsvertretung möglich. Visa für Transitreisende und Kinder unter 12 Jahren sind gebührenfrei.

Bis zum 31. März 2012 werden die Einreisestempel wie bisher am Flughafen kostenlos erteilt. Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt (AA) hiervon vorher unterrichtet wird, darauf weist das AA auf seinen Internetseiten hin. Es ist daher empfehlenswert, sich bei den zuständigen Botschaften und Konsulaten der jeweiligen Staaten auf dem Laufenden zu halten.

Sri Lanka ist aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit und seines reichen Kulturerbes (zum Beispiel die Ayurveda-Heilkunst) ein beliebtes Zoel bei Asien Reisen. Unter dem jahrelangen Bürgerkrieg mit der Minderheit der Tamilen im Norden des Landes hatte der Tourismus allerdings schwer gelitten. Der Krieg wurde erst im Mai 2009 beendet.

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